• IT-Karriere:
  • Services:

DWS mit neuen Digital-Rights-Management-Tools

DWS Rights Locker und DWS Content Manager vorgestellt

Im Rahmen der Musikmesse Popkomm stellt die Bertelsmann-Tochter Digital World Services zwei neue Tools vor, die die Benutzerfreundlichkeit von Digital-Rights-Management-(DRM-)Lösungen verbessern und Anwendern einen flexiblen Zugriff auf digitale Produkte nicht nur auf dem PC, sondern auch über Mobiltelefone, Handheld-Computer und MP3-Player ermöglichen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit DWS Rights Locker bietet man eine Web-basierte Rechte-Datenbank, die von Online-Händlern, Internetportalen und Inhalte-Anbietern genutzt werden kann, um ihren Kunden eine Art sicheres "Schließfach" zur Verfügung zu stellen. Hier können die Nutzungsrechte der digitalen Musikstücke verwahrt werden, so dass man als Kunde jederzeit mobil auf diese Rechte zugreifen kann. Außerdem soll der DWS Rights Locker auch als sicheres Backup-System für bereits erworbene digitale Musikstücke verwendet werden können.

Stellenmarkt
  1. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin
  2. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)

Mit dem DWS Content Manager lassen sich Downloads und die Nutzung digitaler Musik verwalten, zudem soll mit ihm der Erwerb von digitalen Produkten für den Kunden transparent gemacht werden. Er verknüpft alle Medienarten mit den jeweils erforderlichen Playern und ermöglicht Kunden die Interaktion mit DRM-geschützten Produkten. Anwender erhalten eine detaillierte Darstellung der spezifischen Download- und Produktinformationen, können sich in einer Bibliotheksansicht die von ihnen erworbenen Produkte ansehen und deren Wiedergabe direkt von dieser Oberfläche aus starten.

Der Content Manager ist ein integraler Bestandteil aller Lösungen von Digital World Services, darunter auch DWS Subscription, der von DWS angebotenen Lösung für den digitalen Musikvertrieb auf der Grundlage eines gebührenpflichtigen Abonnement-Modells. Hier ermöglicht der DWS Content Manager Kunden zum Beispiel die Interaktion mit ihrem Abonnement-Plan und den Zugriffsrechten auf die digitalen Musikstücke, die sie im Rahmen ihres Abonnements erworben haben.

"Absolute Benutzerfreundlichkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den erfolgreichen Vertrieb von digitalen Produkten", so Johann Butting, CEO von Digital World Services. "Die Einführung unserer beiden neuen Tools vervollständigt nicht nur unsere Angebots-Palette, sie optimiert vor allem die Benutzerfreundlichkeit aller unserer Lösungen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 47,59€
  2. 109€ (auch bei Saturn & Media Markt)

Folgen Sie uns
       


Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020)

Das Expertbook B9 von Asus ist ein sehr leichtes, leistungsfähiges Business-Notebook. Im ersten Kurztest macht das Gerät einen guten Eindruck.

Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Coronakrise: Welche Hilfen IT-Freelancer bekommen
Coronakrise
Welche Hilfen IT-Freelancer bekommen

Das Hilfspaket des Bundes in Milliardenhöhe sieht kaum Leistungen vor, mit denen IT-Freelancer etwas anfangen können. Den Bitkom empört das nicht.
Ein Bericht von Gerd Mischler

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

Künast-Urteil: Warum Pädophilen-Trulla ein zulässiger Kommentar sein kann
Künast-Urteil
Warum "Pädophilen-Trulla" ein zulässiger Kommentar sein kann

Die Grünen-Politikerin Renate Künast muss weiterhin wüste Beschimpfungen auf Facebook hinnehmen. Wie begründet das Berliner Kammergericht seine Entscheidung?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Kammergericht Berlin Weitere Beleidigungen gegen Künast sind strafbar
  2. Coronavirus Vorerst geringere Videoqualität bei Facebook und Instagram
  3. Netzwerk-Zeit Facebook synchronisiert Zeit im Bereich von Mikrosekunden

Coronakrise: IT-Freelancer müssen als Erste gehen
Coronakrise
IT-Freelancer müssen als Erste gehen

Die Pandemie schlägt bei vielen IT-Freiberuflern schneller zu als bei Festangestellten. Schon die Hälfte aller Projekte sind gecancelt. Überraschung: Bei der anderen Hälfte läuft es weiter wie bisher. Wie das?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Corona Besitzer von Media Markt Saturn beantragt Staatshilfe
  2. Coronakrise EU wertet Kontaktsperren mit Mobilfunkdaten aus
  3. China Bei Huawei füllen sich die Büros nach Corona wieder

    •  /