IBM kündigt Linux-Digital-Studio-Lösung an

Digitale Filmproduktionen mit Linux-Hardware

Mit der Linux Digital Studio Solution hat IBM seine erste komplett linuxbasierte Lösung für die Film- und Fernsehindustrie angekündigt. Das Paket soll eine Kombination aus IBM Workstation, Servern, Speicherlösungen und Dienstleistungen umfassen, mit denen Trickfilmanimateure, Special-Effekt-Künstler und digitale Videoanwendungen unterstützt werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM macht darauf aufmerksam, dass es für die Studios besonders wichtig sei, möglichst nur einen Ansprechpartner für die Server- und Softwaretechnik zu haben, um nicht - wie bei einer heterogenen IT-Landschaft - die Schuld am Nichtfunktionieren auf den jeweilig anderen zu schieben.

Stellenmarkt
  1. Scrum Master (m/w/d)
    Scheidt & Bachmann System Technik GmbH, Kiel
  2. Software - Projektingenieur (m/w/d)
    Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
Detailsuche

Die Lösung soll beispielsweise ermöglichen, eine Szene auf einer IBM IntelliStation M Pro Workstation zu animieren, auf den eServern der xSeries zu rendern und die Daten auf IBM-TotalStorage-Produkten zu sichern. Supportet wird Linux Digital Studio von IBM Global Services und auf Wunsch von IBM Global Financing finanziert.

Ein IBM-Kunde ist das Studio Threshold, das auf der SIGGRAPH 2001 den Kurzfilm "Edward Fudwupper Fibbed Big" präsentierte. Die Animationen wurden nach Angaben des Produzenten vollständig auf einer IBM IntelliStation M Pro Workstation animiert.

IntelliStation-Kunden sind auch Sony Pictures Imageworks und Warner Brothers. Einen Preis für Linux Digital Studio gab IBM nicht an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Sexismus-Skandal: 20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen
    Sexismus-Skandal
    20 Angestellte müssen Activision Blizzard verlassen

    In einer offiziellen Stellungnahme erklärt Activision Blizzard, dass im Rahmen der jüngsten Skandale 20 Menschen ihren Posten räumen mussten.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /