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Emagine wächst und bestätigt Prognosen

Einstellungsstopp und Personalabbau verhängt

Die um Emagine erweiterte GFT Technologies AG erzielte in den ersten sechs Monaten einen konsolidierten Pro-forma-Umsatz von 115,7 Millionen Euro. Vor Abschreibungen und Firmenwertabschreibungen belief sich das Pro-forma-Ergebnis (EBITDA) auf 1,894 Millionen Euro.

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Der Umsatz der bisherigen GFT-Gruppe im ersten Halbjahr betrug 43,1 Millionen Euro, wovon 20,6 Millionen Euro im zweiten Quartal erzielt wurden. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres entspricht dies einem Wachstum von 2 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) für das erste Halbjahr betrug minus 1,224 Millionen Euro, das EBITDA belief sich auf 1,581 Millionen Euro verglichen mit 6,883 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum und 2,258 Millionen Euro im vorangegangenen Quartal.

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Da die bestehende Auftragslage und die erwarteten Auftragseingänge sehr zufriedenstellend sind und positive Impulse von der Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Bank ab August spürbar sein werden, hält GFT an ihren Erwartungen für 2001 fest. Zum 30. Juni 2001 zählte die neue GFT-Gruppe 1.610 fest angestellte Mitarbeiter. In der alten GFT-Gruppe waren 795 Mitarbeiter beschäftigt - 167 mehr als zum Vorjahreszeitpunkt.

Um die Kapazitätsauslastung wieder zu erhöhen und die Rentabilität nachhaltig zu steigern, hat der Vorstand in Absprache mit dem Aufsichtsrat beschlossen, mit Beginn des dritten Quartals einen Einstellungsstopp sowie einen Personalabbau von insgesamt 60 Mitarbeitern zu verhängen.

Die GFT Technologies AG hat Emagine von der Deutschen Bank übernommen.



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