• IT-Karriere:
  • Services:

Concept! legt beim Umsatz um 10 Prozent zu

EBIT-Verlust mit minus 3,3 Millionen Euro leicht verbessert

Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat die Concept!-Gruppe gegenüber dem Vorquartal eine Steigerung des Umsatzes um 10 Prozent auf 6,3 Millionen Euro erreicht. Der EBIT-Verlust konnte gegenüber dem ersten Quartal leicht von minus 3,7 Millionen Euro auf minus 3,3 Millionen Euro verbessert werden. Der Nettoverlust lag bei minus 1,3 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Das im Frühjahr 2001 gestartete Reorganisationsprogramm soll Kosteneinsparungen von rund einer Million Euro pro Halbjahr erzielen, die im zweiten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres Auswirkungen zeigen werden. Durch die mit der Reorganisation verbundene Stärkung der Wettbewerbsposition erwartet Concept!, den Umsatz im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten steigern zu können und im vierten Quartal wieder eine deutliche Verbesserung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern zu erreichen.

Concept! verfügte zum Quartalsende über liquide Mittel in Höhe von rund 90 Millionen Euro. Zum 30. Juni wurde die Beschäftigtenzahl von ihrem Höchststand von 386 Mitarbeitern auf 368 Mitarbeiter gesenkt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020)

Das Tablet mit faltbarem Display läuft mit Windows 10X und soll Mitte 2020 in den Handel kommen.

Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /