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Aktionäre klagen gegen Rambus

Speichertechnologie-Hersteller mit immer stärkerem Gegenwind

Rambus-Aktionäre haben beim Bezirksgericht von Kalifornien eine Sammelklage gegen den Speichertechnologie-Hersteller eingereicht. Sie beschuldigen Rambus, falsche und irreführende Informationen über das Unternehmen verbreitet zu haben - insbesondere durch die in Aussichtstellung von weiteren, beträchtlichen Einnahmen durch zukünftige SDRAM-Lizenzzahlungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Diese Einnahmequelle könnte Rambus jedoch bald ganz verloren haben. Schließlich hat das Unternehmen durch die Niederlage in der im August 2000 gegen den Speicherhersteller Infineon angestrengten Patentklage und der damit verbundenen Verurteilung wegen Betrugs im Moment seine Lizenznehmer nicht gerade von sich überzeugt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die kommenden Quartalsergebnisse von Rambus deutlich einbrechen würden. Im Moment zahlen fast die Hälfte der Speicherhersteller Lizenzgebühren - darunter Hitachi, Toshiba, NEC, Oki Electric Industry, Elpida Memory und Samsung Electronics.

Die Aktionäre beklagen nun, dass der Aktienwert nach dem Bekanntwerden der betrügerischen Aktionen von Rambus auf etwa 10 US-Dollar einbrach und Schäden in Millionenhöhe verursacht wurden. Diese Verluste wollen die Aktionäre nicht hinnehmen und drängen auf Entschädigung. Vertreten werden sie durch die Kanzlei Beatie and Osborn LLP, sofern sie zwischen dem 11. Februar und 9. Mai (Tag der Urteilsverkündung) Aktien gekauft hatten. Bis zum 9. Oktober können sich weitere Parteien als Hauptkläger melden und als Vertreter für alle betroffenen Aktionäre betätigen.

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brezel 27. Nov 2001

jaja, wer anderen eine grube gräbt.... die jungs sollten mal lieber anständige produkte...


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