RoboCup 2001: Freiburger Roboter-Fußballer sind Weltmeister

WM-Titel vom letzten Jahr erfolgreich verteidigt

Das Freiburger Roboter-Fußball-Team "CS Freiburg" von der Fakultät für Angewandte Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität hat beim RoboCup 2001 in Seattle gewonnen. Mit 1:0 besiegten die Roboter-Fußballer "Sepp", "Otto", "Jupp" und "Franz" im Finale ihre japanischen Konkurrenten und verteidigten ihren Weltmeisterschafts-Titel vom vergangenen Jahr erfolgreich.

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Insgesamt traten beim RoboCub 2001, der nunmehr fünften Roboter-WM, 111 Mannschaften aus 23 Ländern an. Im vergangenen Jahr waren die von Freiburger Wissenschaftlern um Professor Dr. Bernhard Nebel entwickelten Maschinen Weltmeister in Melbourne geworden und bereits 1998 hatte CS Freiburg die WM in Paris in der F2000-Liga für sich entschieden.

CS Freiburg - Älteres Bild mit vier der fünf Roboter.
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In Zusammenarbeit mit der SICK AG, die Mitträger des Teams ist, wurde die Hardware der Roboter - die auf modifizierten Pioneer-1-Robotern des Herstellers ActivMedia Robotics basiert - bei den Vorbereitungen zur WM überarbeitet. So soll beispielsweise das "Ballgefühl" der Roboter-Spieler, an denen Laptops mit der an der Freiburger Universität entwickelten Software befestigt sind, verbessert worden sein. Auch die Bildverarbeitung sowie die Motorsteuerung wurden rundum erneuert. So bekam zum Beispiel Tormann Sepp ein zweites Auge.

Ein Preisgeld erhielten die Roboter und ihre acht Trainer nicht, dafür aber einen WM-Pokal. Ziel dieses Wettbewerbs, bei dem die Roboter ohne menschliche Einflussnahme nach Fußballregeln gegeneinander spielen, ist der Vergleich und die Weiterentwicklung von Techniken in der Informatik, der Künstlichen Intelligenz und der Robotik.

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