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Linux-Spieleentwickler Loki meldet Chapter 11 an

Bald kaum mehr Umsetzungen von kommerziellen Spielen für Linux?

Der Linux-Spieleentwickler Loki Software hat jetzt Gläubigerschutz nach Chapter 11 angemeldet, das berichten diverse US-Medien unter Berufung auf ein veröffentlichtes Schreiben des United States Trustee des Central District of California. Loki hat die Gerüchte bislang nicht kommentiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie "The Linux Review" berichtet, schuldet Loki unter anderem Activision 330.000 US-Dollar und Prolix 100.000 US-Dollar.

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Loki portiert vor allem Windows-Titel anderer Spieleentwickler auf Linux, darunter Titel wie Tribes 2, Sid Meier's Alpha Centauri, Heavy Metal F.A.K.K. 2, Deus Ex, Unreal Turnament, Sim City 3000 oder Civilisation: Call to Power. Erst vor wenigen Tagen hat man eine spielbare Demo von Kohan: Immortal Sovereigns veröffentlicht.

Zudem kündigte Loki im Mai eine Kooperation mit Nokia an. Unter anderem wurde vereinbart, dass Linux-basierte Spiele von Loki vorinstalliert mit dem Nokia Media Terminal ausgeliefert werden.



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Profi 15. Aug 2001

Tja, Linux ist eben doch Spielkram. Für die genannten Anwendungszwecke nutzt der Profi...

nilo 14. Aug 2001

wieso verdammtnochmal läuft in den köpfen der menschen auf einem desktop automatisch...

ecXod 14. Aug 2001

tja... Linux ist eine ernste Sache ... ich werde nie im leben daran denken auf meine...

Barney 14. Aug 2001

Aber noch ist es ja nicht vorbei, vielleicht nutzen sie ja die Chancen des Chapter 11 und...


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