Abo
  • Services:

Peregrine und IBM schließen Allianz

Partner wollen das Thema E-Infrastruktur gemeinsam vorantreiben

Das amerikanische Softwareunternehmen Peregrine Systems und IBM haben einen Vertrag im Bereich E-Infrastruktur geschlossen. Das Abkommen zielt darauf, das Zusammenspiel heterogener IT-Komponenten zu verbessern. Unternehmen sollen gemeinsam dabei unterstützt werden, steigenden technischen sowie organisatorischen Anforderungen an künftige E-Business-Infrastrukturen Rechnung zu tragen. Mit der Zusammenarbeit wird IBM sein Angebot an Dienstleistungen für das Ressourcenmanagement von IT-Systemen erweitern.

Artikel veröffentlicht am ,

Geplant ist der Aufbau eines weltweit agierenden IBM-Expertenteams, das Peregrines marktführende Infrastruktur-Management-Anwendungen mit dem Know-how der IBM bei Systemintegration und der Einsatzplanung von IT-Ressourcen zusammenführt. Gleichzeitig übernimmt IBM das Hosting der Peregrine-Internetplattform Get2Connect, über die täglich rund 1,2 Millionen Transaktionen mit einem Jahresgesamtwert von 280 Milliarden US-Dollar jährlich abgewickelt werden. IBM übernimmt ebenfalls das Hosting von Software-Anwendungen, die Peregrine als ASP-Modell vertreibt.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Waiblingen
  2. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg

"Wir werden im Rahmen der Kooperation Synergien nutzen, durch die wir Unternehmen noch bessere Steuerungselemente für ihre IT-Infrastruktur an die Hand geben. Das wird um so wichtiger, je stärker die Abhängigkeit zwischen einzelnen Technologie-Komponenten zunimmt", sagte Steve Gardner, Chairman und CEO Peregrine Systems. "Es geht vor allem darum, niedrige Kosten mit einem hohen Grad an Verfügbarkeit zu verbinden. Unternehmen brauchen künftig eine technische Plattform, die Prozesse ganzheitlich und nicht in einzelnen Segmenten unterstützt. Dabei spielt der zukunftsgerichtete Ressourceneinsatz, also das Thema Infrastruktur, eine ganz zentrale Rolle, um positive Effekte für die Produktivität als auch für die Investitionssicherheit zu erreichen", sagte Bob Zapfel, General Manager Strategic Outsourcing & Integrated Technology Services der IBM.

Im Rahmen des Vertrages wird IBM bestehende End-to-End-Lösungen für das Infrastruktur-Management anbieten, die auf Anwendungen von Peregrine basieren. IBM wird Peregrine-Kunden außerdem produktergänzende Dienstleistungen für den Aufbau einer robusten, kostengünstigen und hochverfügbaren IT-Infrastruktur anbieten.

Mit diesem Vertrag wollen IBM und Peregrine ihre bestehende Partnerschaft weiter ausbauen. Schon jetzt ist Peregrines B2B-Technologie Bestandteil der WebSphere-Softwarefamilie von IBM.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /