Abo
  • Services:

Cisco - Zahlen für 2001 im Rahmen der Erwartungen

Wieder leichter Gewinn im vierten Quartal

Cisco Systems hat im Geschäftsjahr 2001 einen Umsatz von 22,29 Milliarden US-Dollar erzielt. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 18,93 Milliarden US-Dollar entspricht dies einer Steigerung um 18 Prozent. Der Nettoverlust für das Geschäftsjahr 2001 beträgt 1,01 Milliarden US-Dollar oder 0,14 US-Dollar pro Aktie im Vergleich zu einem Nettogewinn von 2,67 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 0,36 US-Dollar pro Aktie im Vorjahr.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Pro-Forma-Nettogewinn ohne Aufwendungen für Zukäufe, Sozialversicherungssteuer auf Aktienbezugsrechte, Restrukturierungskosten und Sonderposten, Bewertung von Lagervorräten sowie Gewinne aus Minderheitsbeteiligungen beläuft sich auf 3,09 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 3,91 Milliarden US-Dollar) beziehungsweise 0,41 US-Dollar pro Aktie. Dies entspricht einem Rückgang um 21 Prozent beziehungsweise 23 Prozent.

Stellenmarkt
  1. TUI Group Services GmbH, Hannover
  2. iWelt AG, Eibelstadt

"In vielerlei Hinsicht hat sich das Geschäftsjahr 2001 für uns wie zwei unterschiedliche Jahre dargestellt. Mit einer Wachstumsrate von über 60 Prozent im Vorjahresvergleich entwickelte es sich bis Dezember positiver als wir angenommen hatten. In der zweiten Jahreshälfte erlebten wir einen extrem starken Abwärtstrend", sagte John T. Chambers, President und Chief Executive Officer von Cisco.

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2001 erreichte Cisco einen Umsatz von 4,30 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zu 5,72 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Rückgang um 25 Prozent. Der Nettogewinn für das vierte Quartal beträgt 7 Millionen US-Dollar oder 0,00 US-Dollar pro Aktie.

Das Unternehmen erwirtschaftete einen Pro-Forma-Nettogewinn von 163 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie. Daraus ergibt sich gegenüber den Werten des Vorjahresquartals von 1,20 Milliarden US-Dollar oder 0,16 US-Dollar pro Aktie ein Rückgang um 86 Prozent beziehungsweise 87 Prozent.

"Wir sind überzeugt, dass das Internet weitere deutliche Produktivitätssteigerungen bringen wird und die Amortisation von Investitionen in Internet-Anwendungen und Netzwerktechnologie gerade erst einsetzt", so John T. Chambers. "Wir befinden uns derzeit in den sehr frühen Phasen einer grundlegenden technologischen Revolution, und die Rolle, die Cisco dabei spielt, hat sich nicht wesentlich verändert."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2) Video aufrufen
LittleBits Hero Inventor Kit: Die Lizenz zum spaßigen Lernen
LittleBits Hero Inventor Kit
Die Lizenz zum spaßigen Lernen

LittleBits gehört mittlerweile zu den etablierten und erfolgreichen Anbietern für Elektronik-Lehrkästen. Für sein neues Set hat sich der Hersteller eine Lizenz von Marvel Comics gesichert. Versucht LittleBits mit den berühmten Superhelden von Schwächen abzulenken? Wir haben es ausprobiert.
Von Alexander Merz


    Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
    Desktops
    Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

    Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
    Ein IMHO von Hanno Böck

    1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
    2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
    3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

    HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
    HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
    Es kann nur eines geben

    Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
    2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
    3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

      •  /