Abo
  • Services:

Canon mit neuen USB-Tintenstrahldruckern

Fünf neue Tintenstrahldrucker ab September

Canon hat für September eine Reihe neuer USB-Tintenstrahldrucker angekündigt: Mit dem S100, dem S300 und dem S500 stellt Canon drei neue Farbdrucker für den Heimanwender vor, die unter 500,- DM kosten sollen. Der S630 und der S6300 hingegen ergänzen die professionellen Drucker von Canon.

Artikel veröffentlicht am , ra

Die zum Großteil für den Heimanwender relevanten Produkte sollen nicht nur im Anschaffungspreis besonders preiswert sein, sondern auch im Papier- und Tintenverbrauch ökonomisch arbeiten.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken

Canon S100
Canon S100
Der Einsteigerdrucker S100 soll vor allem unkompliziert bedient werden können und 149,- DM kosten. Die Druckleistung liegt bei zwei Seiten pro Minute in Farbe bzw. fünf Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß.

Der S300 soll zu einem Listenpreis von 299,- DM in die Läden kommen und bis zu elf Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß bzw. 7,5 Seiten in Farbe drucken. Laut Aussage von Canon sollen die Drucke mit einer Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi bis zu 25 Jahre dokumentenecht sein.

Canon S500
Canon S500
Der dritte Neue im Bunde ist der S500, er soll für 399,- DM erhältlich sein und kann sich neben einer höheren Geschwindigkeit beim Drucken auch noch eines Parallelports erfreuen, falls am Rechner keine USB-Schnittstelle zur Verfügung steht.

Mit dem S630 und seinem breiten Kollegen S6300 kommt auch neuer Schwung in die professionellen Tintenstrahldrucker. Mit Druckleistungen um die 17 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute sollen die beiden Drucker der Lasertechnologie Konkurrenz machen, da sie darüber hinaus auch noch in der Lage sein sollen, bis zu zwölf Seiten (S630) pro Minute bedrucken zu können. Canon S6300
Canon S6300
Der S6300 hat sich seine zusätzliche Null mit dem DIN-A3+-Format verdient, der Poster und Präsentationen mit 2100 x 1200 dpi auf Übergröße bringt. Der Preis für den S630 liegt bei 599,- DM, der S6300 kostet 999,- DM. Beide Drucker haben sowohl eine Parallel- als auch eine USB-Schnittstelle und werden mit Treibern für Macintosh und Windows ausgeliefert.

Die genannten Drucker sollen ab September erhältlich sein. Erst kürzlich hatte Canon neue Kombi-Faxgeräte angekündigt, die ab Oktober im Handel zu finden sein sollen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)
  2. ab 519€ bei Alternate lieferbar
  3. (heute Samsung HT-J4500 5.1-Heimkino-System für 149€ statt 168,94€ im Vergleich)
  4. (heute u. a. Be quiet Silent Base 601 104,90€, Zyxel-Switch 44,99€)

Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /