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Telekom verschiebt Börsengang von T-Mobile

Konzernergebnis der Deutschen Telekom klettert leicht. Die Deutsche Telekom AG hat im ersten Halbjahr 2001 ihren Konzernumsatz im Vergleich zum 1. Halbjahr 2000 um 17,4 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro steigern können. Davon entfielen 0,4 Milliarden Euro auf die erstmalige Konsolidierung der amerikanischen Mobilfunkgesellschaft VoiceStream Wireless einschließlich Powertel für den Juni 2001.
/ Jens Ihlenfeld
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Im ersten Halbjahr 2001 stieg das Konzernergebnis vor Goodwill-Abschreibungen und UMTS-Kosten (unter Berücksichtigung des Steuereffekts), bereinigt um den positiven Effekt aus dem Verkauf der Sprint-FON-Anteile und ohne den Ergebniseffekt aus der Neukonsolidierung von VoiceStream/Powertel um ca. 20 Prozent auf rund 0,6 Milliarden Euro gegenüber 0,5 Milliarden Euro in der Vergleichsperiode.

Einschließlich Goodwill-Abschreibungen von minus einer Milliarde Euro und UMTS-Kosten von minus 0,9 Milliarden Euro, dem Verkauf der Sprint-FON-Anteile plus einer Milliarde Euro sowie der Ergebnisbeitrag durch die Neukonsolidierung von VoiceStream/Powertel minus 0,3 Milliarden Euro ohne Goodwill für den Monat Juni liegt das Ergebnis bei minus 0,4 Milliarden Euro.

Das EBITDA im Mobilfunk konnte im ersten Halbjahr 2001 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von 0,6 Milliarden Euro auf 1,4 Milliarden Euro mehr als verdoppelt werden und erreicht bereits jetzt nahezu das Niveau des Gesamtjahres 2000. Allerdings hat man beschlossen, den Börsengang der T-Mobile International nicht im Jahr 2001 umzusetzen.


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