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Will AOL nicht mehr mit Boris werben?

Nicht mehr drin ? Bild am Sonntag hat ein angebliches Statement des AOL-Sprechers Jens Nordlohne abgedruckt, nach dem AOL nicht länger mit Boris Becker als Testemonial werben wolle.
/ Andreas Donath
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Nach den schon fast kultverdächtigen "Ich bin drin"-Spots und mehrerer Neuauflagen in leicht abgeänderter Form hatte AOL nach der Scheidung von Boris Becker seine aktuelle Lebenssituation in der Umsetzung eines neuen Spots reflektiert. Mittlerweile dementierte Nordlohne sein Zitat in der Bild am Sonntag gegenüber der dpa. AOL sei weiterhin Partner von Becker, heißt es dort.

Die Bild am Sonntag führte neben dem Streit um ein uneheliches Kind von Becker sowie dessen Scheidungsvor- und -nachgeplänkel für ein Ende der Geschäftsbeziehung auf – es sei schwierig, offensiv mit dem ehemaligen Tennisstar zu werben, hieß es.


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