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Ritdata CompactStor - Konkurrenz für IBMs Microdrive

Compact-Flash-Festplatten mit bis zu 1,6 GB Speicherkapazität

Das taiwanesische Unternehmen Ritdata Technology hat mit CompactStor eine Serie von Miniatur-Festplatten im CompactFlash-Speicherkarten-Format (Typ II) angekündigt. Im Gegensatz zu den bereits seit letztem Jahr erhältlichen Microdrives von IBM, die in Kapazitäten von 340 MB, 512 MB und 1 GB erhältlich sind, will Ritdata seine CompactStor-Laufwerke in 1,1- und 1,6-GB-Versionen auf den Markt bringen.

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CompactStor
CompactStor
Die CompactStor-Laufwerke drehen ihren Miniatur-Plattenteller mit 3600 Umdrehungen/Minute (rpm), besitzen eine durchschnittliche Zugriffszeit von 11 ms und einen 400-KB-Datenpuffer. Die Datentransferrate gibt Ritdata mit maximal 6 MB/s an. Im Stand-by-Betrieb verbrauchen die CompactStor-Laufwerke 20 mA, beim Betrieb sind es 250 mA. Im Vergleich zum Microdrive scheinen die CompactStor-Laufwerke leicht schneller zu sein, da das Microdrive eine minimal geringere Zugriffszeit von 12 ms, einen kleineren Puffer (128 KB) und eine Datentransferrate von 4,85 bis 7,49 MB/s bietet.

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Ende August soll das 1,1-GB-CompactStor-Laufwerk erhältlich sein, die 1,6-GB-Version folgt Anfang nächsten Jahres. Die Kapazität soll innerhalb der nächsten zwei Jahre auf bis zu sechs Gigabyte gesteigert werden. Ähnliches hat auch IBM vor Kurzem für seine Microdrives angekündigt.

CompactStor-Listenpreise konnte die englische Niederlassung von Ritdata noch nicht nennen, man gab jedoch auf Anfrage von Golem.de an, die Großhandelspreise 20 Prozent unter denen von IBMs Microdrives anzusetzen. Diesen Preisvorteil wolle man auch in Zukunft halten und sogar ausbauen. Ein deutscher Distributor existiert noch nicht, Gespräche sollen jedoch bereits laufen.



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