Abo
  • Services:

Microsoft beteiligt sich an Handy-Hersteller

Microsoft erwirbt Beteiligung in nicht genannter Höhe an Sendo

Microsoft hat sich mit einer nicht näher bezifferten Summe an dem englischen Handy-Hersteller Sendo beteiligt. Microsoft und Sendo entwickeln gemeinsam seit rund einem Jahr eine neuen Generation von mobilen Endgeräten. Anfang des Jahres hatten die Unternehmen einen ersten Prototypen des Sendo Z100 vorgestellt, das erste "Smartphone", das mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem mit dem Codenamen "Stinger" ausgestattet ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von den beiden Unternehmen entwickelte Gerät wiegt weniger als 100 Gramm und bietet dabei ein großes Farbdisplay, Internet-Zugang sowie "Personal-Information-Management-Funktionen" (PIM) wie E-Mail, Kalender, Aufgabenverwaltung und Adressdatenbank. In Abhängigkeit von der technischen Reife der GPRS-Netze rechnet Sendo mit einer Markteinführung des Z100 Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Plochingen

"Für uns ist Microsoft der ideale Partner, um diese Geräte zu entwickeln. Es gibt kein Unternehmen, das uns einen so großen Wettbewerbsvorteil bietet und uns ermöglicht, schnell in dem Markt für Smartphones Fuß zu fassen", kommentierte Hugh Brogan, CEO von Sendo.

Microsofts Betriebssystem für Smartphones mit dem Codenamen "Stinger" ist laut Microsoft speziell dafür entwickelt, die Vorteile der drahtlosen 2,5G-und 3G-Breitband-Netze auszunutzen. Stinger sei die erste heute verfügbare Smartphone-Plattform, aber bereits für die künftigen Netzwerke gebaut. Das Betriebssystem bietet Services wie beispielsweise den sicheren Zugriff auf Daten im Internet und in Unternehmens-Netzwerken.



Anzeige
Blu-ray-Angebote

mario tomaselli 16. Jul 2002

SENDO Z100 FEATURE LIST Z100 Features and Package options Core Features - Sendo...

snowyrain 24. Jul 2001

Weiß jemand welche Features dieses Betriebssystem haben soll. Obwch ich selbst meist...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Test

Das Mate 20 Pro ist Huaweis neues Topsmartphone. Es kommt wieder mit einer Dreifachkamera, die um ein Superweitwinkelobjektiv ergänzt wurde. Im Test gefällt uns das gut, allerdings ist die Kamera weniger scharf als die des P20 Pro.

Huawei Mate 20 Pro - Test Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Icarus: Forscher beobachten Tiere via ISS
Icarus
Forscher beobachten Tiere via ISS

Dass Vögel wandern, ist seit langem bekannt. Wir haben auch eine Idee, wohin sie ziehen. Aber ganz genau wissen wir es nicht. Das wird sich ändern: Im Rahmen des Projekts Icarus wollen Forscher viele Tiere mit kleinen Sendern ausstatten und so ihre Wanderrouten verfolgen. Die Daten kommen über die ISS zur Erde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Tweether Empfangsmodul für 94 GHz kommt aus Kassel
  2. Tweether 10 GBit/s über einen Quadratkilometer verteilt
  3. Telekommunikation Mit dem Laser durch die Wolken

    •  /