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IBM will virtuellen Help-Desk einführen

Kostenersparnisse im Vergleich zum Telefonsupport vorhergesagt. IBM hat angekündigt, einen web-basierten Helpdesk einrichten zu wollen, mit dem rund um die Uhr Hilfe zu PC-Problemen geleistet werden soll. IBM erwartet durch die Einführung des Programms auf seiner und auf Kundenseite Einspareffekte in Millionenhöhe.
/ Andreas Donath
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Der so genannte Virtual Help Desk bietet beispielsweise eine Chatfunktion zur Kommunikation zwischen Servicemitarbeiter und Kunde, Schritt-für-Schritt- Videos, kontextsensitive Hilfefunktionen und ähnliche Supportwerkzeuge, die bei der Lösung von PC-Problemen dienlich sein könnten.

Zudem werden mit Zustimmung des Kundens Systeminformationen übermittelt, die bei der Problemlösung dienlich sein könnten. IBM will den Virtual Help Desk Service an Firmenkunden vermarkten, die ihrerseits "virtuelle" Kundendienste anbieten wollen.

Der virtuelle Helpdesk ist in acht Sprachen erhältlich und soll die Kosten um über über 30 Prozent minimieren, die durch herkömmliche Telefon-Hotlines in Callcentern entstehen und natürlich auch dem Kunden Vorteile bieten.


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