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Microsoft fordert erneute Beweisaufnahme

Anhörung vor dem Berufungsgericht beantragt. Ein Microsoft-Anwalt legte dem Berufungsgericht jetzt eine Bitte um erneute Anhörung des Gerichts vor. Das Unternehmen will erneut in die Beweisaufnahme einsteigen.
/ Ingo Pakalski
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Mit der erneuten Beweisaufnahme will Microsoft belegen, dass die Verzahnung zwischen Internet Explorer und dem Betriebssystem Windows 98 nicht gegen die Anti-Trust-Gesetze verstoße.

Nach Auffassung von Microsoft seien wichtige Beweise bei der Verhandlung unberücksichtigt geblieben oder falsch interpretiert worden. So habe man den Internet Explorer in Windows 98 eingebunden, weil dadurch lediglich ähnliche Funktionen dicht beieinander gespeichert worden seien. Zu einer Vermischung des Programmcode sei es nie gekommen.


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