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IBM sieht keine Erholung im zweiten Quartal

PC und Festplattengeschäft läuft schleppend. IBM hat im zweiten Quartal mit 1,15 US-Dollar pro Aktie etwa acht Prozent mehr verdient als ein Jahr zuvor, der Umsatz bei Big Blue blieb mit 21,6 Milliarden US-Dollar in etwa konstant.
/ Jens Ihlenfeld
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Dennoch: Auch IBM sei nicht immun gegen die Probleme, die in den vergangenen Monaten viele Wettbewerber getroffen haben, so Louis Gerstner, IBMs Chairman und Chief Executive Officer. Vor allem das PC- und Festplattengeschäft sei eher schleppend verlaufen. Dabei geht man bei IBM nicht von einer Erholung im zweiten Halbjahr aus. Zudem verlangsame sich auch das Geschäft im Bereich Mikroelektronik.


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