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Spieletest: Asterix Maximum Gaudium - Gallische Spiele

Mehrere Mini-Wettkämpfe mit den beliebten Comic-Charakteren. Bisher hat es wohl niemand erfolgreicher als Asterix und Obelix vermocht, Schülern die historischen Gestalten Cäsar oder Cleopatra und das Leben im alten Rom näherzubringen. Auch als Computerspielfiguren wollen sich die Comic-Charaktere nun verdingen und laden in Maximum Gaudium zu gallischen Festspielen ein.
/ Thorsten Wiesner
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Als Asterix, Obelix, Troubadix oder Majestix' Ehefrau tritt man in insgesamt 14 Wettkämpfen gegen drei Mitstreiter an. Die Disziplinen sind dabei hinsichtlich des Spielspaßes stark unterschiedlich: Während das Römer-Verprügeln ein durchaus spaßiger Zeitvertreib ist, reicht das Hinkelstein-Abschießen über simples Moorhuhn-Geballer kaum hinaus. Das Wettessen ist witzig mit anzusehen, beim Einsammeln von Zaubertrank-Zutaten ist zumindest im Einzelspieler-Modus nach der dritten Runde die Luft raus.

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Bedienung und Steuerung sind sehr familienfreundlich ausgefallen, und hier liegt auch genau die Stärke des Programms, denn vor allem zu mehreren sind die einzelnen Disziplinen durchaus für einige witzige Spielrunden gut. Die nette Comic-Grafik tut da ihr Übriges für den Wiedererkennungswert.

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Neben der PC-Version ist "Asterix – Maximum Gaudium" ab sofort auch für die PS One erhältlich.

Fazit:
"Asterix Maximum Gaudium" bietet unkomplizierten Spielspaß ohne viel Tiefgang, aber mit hohem Unterhaltungswert. Damit ist das Spiel gerade für ein paar Runden zwischendurch und den so oft zitierten Casual Gamer beziehungsweise alle Anhänger von Asterix und Obelix durchaus geeignet.


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