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Spieletest: Kirby - The Crystal Shards

Die rosa Kugel wieder einmal auf Rettungsmission

Viele, die den süßen Tausendsassa Kirby in vorherigen Nintendo-Spielen liebgewonnen haben, werden sich freuen, ihren Helden in Kirby 64 - The Crystal Shards für das Nintendo 64 wiederzusehen. Mittlerweile ist er in Deutschland schon das elfte Mal in einem Videospiel zu bewundern und gehört somit definitiv zu den Klassikern des Jump & Runs. In seinem neuesten Abenteuer trifft er dann auch auf alte Freunde und Feinde.

Artikel veröffentlicht am , Martin Kaiser

Dieses Mal wird der Planet Ripple Star von einer unheimlichen schwarzen Wolke bedroht. Eine düstere Macht, auch als Dark Matter bekannt, hat es nämlich auf den glitzernden Kristall der dort lebenden Feen abgesehen. Um das Schlimmste zu verhindern, unternahm die kleine Ribbon den Versuch, mit dem wertvollen Stein zu fliehen. Doch das Vorhaben scheiterte und der Kristall zersprang in tausend kleine Splitter.

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An dieser Stelle tritt unser hilfsbereiter Freund ins Spiel und begibt sich sogleich auf die Suche nach den verlorenen Teilen. Kirbys Abenteuer "The Crystal Shards" beginnt auf einem Planeten namens Pop Star, wo zahlreiche Gegner das Gelingen seiner Mission verhindern wollen. Doch Kirby weiß sich zu wehren, denn seine Waffe ist ein nie endender Appetit. Er ist nicht nur in der Lage, die Bösewichte einfach einzusaugen, um sie zu verdauen, der rosa Held kann sich sogar mittels eines Tricks deren Spezialkräfte einverleiben und miteinander kombinieren.

Dies ist leider auch die einzige Stelle, an der sich die Entwickler des Spiels kreativ betätigt haben. Davon abgesehen ist kaum Einfallsreichtum zu verzeichnen. Die verschiedenen Level unterscheiden sich abgesehen von der Schwierigkeitsstufe im Grunde kaum voneinander. Der Spieler läuft Gefahr, sich schnell zu langweilen, auch die Grafik lässt einiges zu wünschen übrig. Während andere Figuren wie Super Mario oder Banjoo die Möglichkeit haben, sich in einer dreidimensionalen Welt zu bewegen, wird einem bei Kirby ein solcher Effekt lediglich vorgegaukelt. In der so genannten 2 1/2 Ebene läuft er lediglich stupide von links nach rechts oder umgekehrt.

Fazit:
Kirbys "The Cristal Shades" lohnt sich wohl nur für eingefleischte Fans des sonst sehr sympatischen Wonneproppens, die diese Mängel verzeihen. Die Erwartungen anspruchsvoller Spieler werden jedoch mit Kirby 64 leider kaum befriedigt.

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Bullz 28. Nov 2003

So schlecht ist es doch gar nicht

Tim 17. Jul 2001

Schade, früher konnten die Kirby-Spiele ja schon begeistern, jetzt gehts dem Titel...


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