Netzwerk-Wartung mit der PowerDeploy Suite von PowerQuest
Das DeployCenter verwendet für das Imaging die gleiche Technik wie Drive Image von PowerQuest, so dass nur belegter Speicherplatz kopiert wird und ein exaktes Paritions-Image erzeugt wird. Die PowerCast-Technik ermöglicht dabei, komplette Images oder einzelne Anwendungen innerhalb von Minuten gleichzeitig auf mehrere Systeme zu übertragen. Mit der Virtual-Floppy-Technik kann ein Administrator auch Systeme bedienen, die keine DOS-Umgebung besitzen, indem eine DOS-Boot-Umgebung von der Festplatte gestartet wird. Über Funktionen wie PXE (Pre-boot Execution) und Wake-on-LAN-Unterstützung können Systeme in vorhandene Netzwerke eingebunden werden, ohne dass der Techniker die einzelnen Systeme vor Ort aufsuchen muss.
Die Installation neuer Hardware-Komponenten oder Betriebssysteme übernimmt der Migration Manager, so dass sich etwa Betriebssystem-Updates oder Hotfixes bequem auf mehreren Workstations aufspielen lassen. Die menügesteuerte Bedienoberfläche bietet auch Scripting-Funktionen. Mit dem Tool DataGone lassen sich zudem Dateien ohne jegliche Spuren von den Datenträgern löschen, indem die Datenbereiche mehrfach überschrieben werden.
Die PowerDeploy Suite soll ab Ende Juli in deutscher Sprache erscheinen und trägt bereits die Version 2.0, obwohl es eine PowerDeploy Suite 1.0 nie gegeben hat. Das Programm DataGone wird ausschließlich mit englischer Programmsteuerung angeboten. Der Preis für die Programmsammlung richtet sich nach der Zahl der erworbenen Lizenzen, gemäß PowerQuests Global License Program(öffnet im neuen Fenster). Ferner werden die Produkte DeployCenter, Migration Manager und DataGone auch als Einzelprodukte verkauft.