Abo
  • IT-Karriere:

Spieletest: Train Simulator - Zug um Zug gelungen

Eisenbahn-Simulation von Microsoft

In den Lüften ist Microsoft mit dem Flight Simulator bereits eine feste Größe, mit dem Train Simulator will man nun auch die Hoheit über die Gleise erlangen - was auf Grund mangelnder Konkurrenz von vorneherein kein all zu großes Problem darstellen konnte. Die Erfahrung im Simulationsgenre kam den Entwicklern dabei natürlich sehr zugute.

Artikel veröffentlicht am ,

Zu Beginn gilt es natürlich erst mal, durchaus vorhandene Zweifel abzubauen: Kann eine Zugsimulation wirklich Spaß machen? Vor allem, wenn man annimmt, dass der Zug ja von sich aus in der Spur bleibt, riskante Manöver oder Richtungswechsel wie im Flugzeug oder im Auto also von vorneherein ausgeschlossen sind. Der Train Simulator liefert die Antwort nach einer etwa einstündigen Einarbeitungszeit: Es macht immens viel Spaß - wenn man Simulationen mag und auf Action verzichten kann.

Inhalt:
  1. Spieletest: Train Simulator - Zug um Zug gelungen
  2. Spieletest: Train Simulator - Zug um Zug gelungen

Screenshot #1
Screenshot #1
Denn wie beim Flight-Simulator wurde auch beim Zug-Spiel höchster Wert auf eine möglichst detailgetreue Wiedergabe der Realität gelegt, nicht nur die Züge, sondern auch Strecken, Bahnhöfe und Bedienung sind existierenden Vorbildern nachempfunden. Und da ein Zug leider nicht durch simples Gas-Geben in Bewegung gesetzt wird, muss zuerst die grundlegende Bedienung des Führerhauses in Angriff genommen werden - bei den modernen Elektro-Loks eine noch halbwegs leicht erlernbare Aufgabe, die bei historischen Dampf-Lokomotiven schon mal in richtige Arbeit ausartet.

Screenshot #2
Screenshot #2
Hat man die ersten Lernmissionen absolviert und eine Probefahrt auf einer von insgesamt sechs sehr langen Strecken unternommen, darf man sich einer der zum Programm gehörenden Aufgaben stellen, die durchaus für eine Reihe von Herausforderungen gut sind. Wer etwa eine Vorliebe für den Personennahverkehr hat, kann sich in der nicht ganz unproblematischen Einhaltung des Fahrplans üben und die bei Verspätung schnell verstimmten Fahrgäste an ihren Bestimmungsort bringen. Transportiert man lieber schweigende Güter, dürfte einer der zahlreichen Fracht-Aufträge eher im Interesse des Spielers liegen.

Spieletest: Train Simulator - Zug um Zug gelungen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-71%) 19,99€
  2. (-75%) 9,99€
  3. 4,99€
  4. 0,49€

Idiot 22. Okt 2006

Idioten gibts überall.....

Gordon 09. Apr 2006

Hi Leute, wie wär´s, wenn Ihr Euch mal etwas mehr mit einem Duden beschäftigt, statt nur...

iche 19. Jun 2005

IM computerhandel

Hans Gerber 25. Apr 2004

So ein was wie du geschrieben hast, der hat wircklich keien Ahnung.


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

    •  /