Zugangsschutz per Unterschrift
Wenn ein Bildschirmschoner startet, aktiviert dies auch Sign-On und man gelangt erst durch Eingabe der korrekten Unterschrift wieder an den Rechner. Die Eingabe erfolgt dabei entweder direkt auf dem PC, was aber fast unmöglich ist, weil man seine Unterschrift nur sehr schwer mit einer Maus schreiben kann. Viel besser ist dann schon die Alternative, seine Unterschrift über den Bildschirm eines am PC angeschlossenen PalmOS-PDAs einzugeben. Leider muss man die Palm-Option immer wieder aktivieren, was einen unnötigen Arbeitsschritt erfordert.
Außerdem empfängt die Software Daten von Digitalisiertabletts der Hersteller Wacom, Interlink und Topaz. Als Art Hintertür steht auch eine herkömmliche Passwort-Eingabe bereit. Darüber kann man den Rechner ebenfalls freischalten, falls die Software die Unterschrift nicht erkennt.
Als weitere Funktion lassen sich mit Sign-On einzelne Dateien mit einer 128-Bit-TDES-Verschlüsselung versehen, die dann erst nach Eingabe der Unterschrift bzw. des Passworts einsehbar sind. CIC bietet auch Zugangssoftware für PalmOS-PDAs und WindowsCE-Geräte an, die die mobilen Begleiter erst nach Eingabe der korrekten Unterschrift freischalten. Die Software kostet für jede Plattform 19,99 US-Dollar.
Sign-On für die Windows-Plattform ist ab sofort zum Preis von 39,99 US-Dollar erhältlich. Für die Hinterlegung von Name und E-Mail-Adresse bietet der Hersteller auch eine 15-Tage-Testversion zum Download(öffnet im neuen Fenster) an. Während einer nicht spezifizierten Einführungszeit umfasst die Windows-Version auch die PalmOS-Variante. In Deutschland bietet unter anderem PalmInfo(öffnet im neuen Fenster) die Windows-Software(öffnet im neuen Fenster) zum Preis von 106,70 DM an.
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