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HP startet Pay-per-Use-Serverpreismodell

ASP-Preismodell mit variablem Kostenanteil. Hewlett-Packard hat in den USA das so genannte HP-Pay-per-Use-Preismodell vorgestellt, das es Kunden erlauben soll, ihre IT-Ausgaben besser ihrer Einnahmensituation und ihrem Auslastungsgrad anzupassen.
/ Andreas Donath
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Die Kunden sollen dabei nur die Rechenleistung bezahlen, die sie tatsächlich nutzen. Abgerechnet wird bei HP Pay per Use monatlich. Zurzeit gilt das Programm nur für Unix HP Superdome Server und HP-Intel-IA-32-basierte Servermodelle.

Die neue ASP-Abrechnungsvariante wird per Remote Management Software administriert und erlaubt dem Administrator, die entsprechend genutzte Rechenleistung einzusehen. Die Rechnung enthält dann neben einem Basispreis variable Anteile.

Das Pay-per-Use-Modell für HP Superdome Server gilt für Kunden in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Südkorea, Japan und Singapur, während das gleiche Preismodell für Intel-IA-32-basierte Systeme der HP-L-Serie zurzeit nur in den USA gilt. Für Großbritannien, Frankreich und Deutschland soll das Preismodell für diese Rechner Ende des Jahres 2001 verfügbar sein.


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