15.000 Business-Besucher beim LinuxTag
"Dies zeigt, dass Linux eine ernst zu nehmende Alternative zu den anderen Betriebssystemen geworden ist", so der Geschäftsführer der Messe Stuttgart, Ulrich Kromer. Die Gründe für den leichten Rückgang der Besucherzahlen – Vorjahr 17.000 Besucher – sieht der Messechef hauptsächlich in der derzeitigen allgemeinen Verunsicherung der IT-Branche und der nachlassenden Konjunktur.
Die meisten Besucher kamen aus Dienstleistungsunternehmen (34 Prozent), gefolgt von der Industrie (26 Prozent). Das Messepublikum interessierte sich am stärksten für das Thema GNU/Linux als Betriebssystem (64 Prozent), gefolgt von Linux-Servern (35 Prozent) und dem Themenbereich Sicherheit (33 Prozent) und Netzwerklösungen (32 Prozent). Rund 30 Prozent der Besucher waren einer Befragung zufolge Geschäftsführer oder haben eine Führungsposition im Unternehmen, 40 Prozent kamen aus dem Bereich System-Administration und technischer Support.
Der nächste LinuxTag findet im Frühsommer 2002 wieder in Stuttgart statt.
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