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GMD-Forscher: Software für sicheres Netzmanagement

Projekt wird mit Fujitsu gemeinsam verfolgt. Zusammen mit dem japanischen Konzern Fujitsu entwickelt eine Forschergruppe am Institut für Sichere Telekooperation (SIT) Sicherheitskonzepte für das Netzmanagement und die dazu nötige Software. Welche Information wie geschützt werden muss, wird in der so genannten Sicherheitspolitik festgelegt.
/ Andreas Donath
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Da die meisten Anwender mit komplizierten Sicherheitstechniken nicht vertraut sind, haben die Wissenschaftler in Software realisierte "Instanzen" entwickelt, die – unsichtbar für den Anwender – die Sicherheitspolitik einer Anwendung von einem geeigneten Server herunterladen und dort nachsehen, in welchem Umfang eine gerade zu verschickende Nachricht geschützt werden muss.

Anschließend veranlassen sie automatisch die zugehörigen Maßnahmen. Diese Instanzen können ohne Probleme in vorhandene oder neue Anwendungsprogramme fürs Netzmanagement integriert werden. Hierdurch können Sicherheitsfragen leichter behandelt werden.

Das gemeinsame Projekt zwischen dem GMD-Institut für Sichere Telekooperation (SIT) und Fujitsu läuft seit 1997 und wird vollständig von Fujitsu finanziert.


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