PowerQuest DataGone: Virtueller Reißwolf für sensible Daten
Nach wie vor sind viele unbedarfte Anwender der Ansicht, dass alle über den Papierkorb von Microsoft Windows oder per Formatierung gelöschten Daten permanent getilgt sind. Es gibt aber eine Vielzahl von Tools, mit denen einmal gelöschte Daten oder Inhalte von formatierten Festplatten ganz oder teilweise wieder hergestellt werden können.
In DataGone sind fünf verschiedene Methoden zum Überschreiben von Daten integriert. Dazu gehört das einfache Beschreiben der Platte mit Nullen bis hin zu komplexeren Verfahren, bei denen Kombinationen von Einsen und Nullen geschrieben und Speicherbereiche mehrfach mit beliebigen Mustern und Nullen überschrieben werden. Nach Vernichtung der Daten soll DataGone sicherstellen, dass die betreffenden Informationen und Datenbestände auch wirklich vollständig und dauerhaft vom jeweiligen Speichermedium entfernt sind.
"DataGone ist als 'virtueller Reißwolf' geradezu ideal für Finanzunternehmen, Anwaltskanzleien, staatliche Einrichtungen sowie andere Unternehmen geeignet, bei denen es darum geht, sensible Firmendaten sicher und zuverlässig vom jeweiligen Speichermedium zu entfernen", so Michel Montandon, Vice President/General Manager of International Markets bei PowerQuest.
DataGone erfordert mindestens 8 MB RAM, einen Intel/X86-kompatiblen Prozessor, ein 3,5"-Diskettenlaufwerk sowie DOS 5.0 oder darüber. Da es sich bei DataGone um ein DOS-basiertes Programm handelt, ist die Maussteuerung nicht aktiv. Die Menüauswahl kann jedoch mit Hilfe der Cursortasten auf der Tastatur erfolgen.
DataGone ist ab sofort im Rahmen des PowerQuest Global License Programms oder bei einem der PowerQuest Value Added Reseller (VARs) in englischer Sprache mit deutschsprachigem Handbuch verfügbar.