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JFS - IBMs Open Source Journaled File System ist fertig

IBM veröffentlicht JFS 1.0 für Linux unter der GPL

IBM hat jetzt ein 1.0 Release seines Journaled File System (JFS) veröffentlicht. Ähnlich wie ReiserFS und SGIs XFS sorgt JFS für schnelles Booten, sollte der Rechner nicht sauber runtergefahren werden. Insbesondere für Server sind entsprechende Systeme nützlich, können so doch Ausfälle, z.B. durch Stromausfälle, minimiert werden, da ein langwieriges Wiederherstellen des Dateisystems nicht mehr notwendig ist.

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JFS unterstützt theoretisch Geräte mit bis zu einer Größe von 4 bis 32 Petabyte, je nach Blockgröße, ist aber derzeit durch die Block-Nummer auf dem Block-Device limitiert. So lassen sich heute maximal Dateisysteme von 16 Terabyte mit JFS verwalten, als Minimum setzt JFS 16 MB voraus. Die maximale Dateigröße liegt bei, je nach Blockgröße, zwischen 512 Terabyte und 4 Petabyte. Intern arbeitet JFS mit 64-Bit.

JFS unterliegt der GNU General Public License und wird in einem CVS-Baum gepflegt. Ähnlich wie XFS kommt JFS bereits seit Jahren im Unix-Bereich zum Einsatz.



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