BMBF fördert Open Source Renderer mit 5,7 Millionen DM
Das System OpenSG zu erweitern, und zwar sowohl im Kern als auch in Bereichen zur Unterstützung großer Szenen (Large Scene-Support), von komplexen Primitiven (High-Level-Primitives) und komplexen Beleuchtungseigenschaften (High Level-Shading) haben sich die Konsortialpartner im Verbundprojekt OpenSG PLUS zum Ziel gesetzt. Das Projekt ist im Februar gestartet und hat ein Volumen von etwa 8,1 Millionen DM bei einer Laufzeit von drei Jahren. Die Arbeit der Forschergruppe wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt zirka 5,7 Millionen DM gefördert.
Im Konsortium vertreten sind wichtige deutsche Forschungsinstitutionen auf dem Sektor 3D-Computergrafik: Die Projektleitung liegt beim OpenSG Forum im Zentrum für Graphische Datenverarbeitung (ZGDV) Darmstadt. Weitere Partner sind das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und Technische Universität Darmstadt, die Technische Universität Braunschweig, die Universität Stuttgart, die RWTH Aachen, das Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken und die Universität Tübingen.
Im Projekt OpenSG PLUS erforschen und entwickeln die Partner rendering-relevante Technologien, um OpenSG weit über den Stand derzeitiger Rendering-APIs hinaus zu erweitern. Die Wissenschaftler orientieren sich zum einen an den derzeitigen Bedürfnissen der Anwender, zum anderen arbeiten sie an neuen technologischen Konzepten, die für zukünftige VR- und AR-Anwendungen notwendig sind bzw. diese erst ermöglichen.
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