Euric bietet CompactFlash-Cards bis 640 Mbyte an
Die CompactFlash-Karten basieren auf einem in 0,18-Mikron-Prozesstechnik gefertigten Multi-Level-Cell-(MLC-)1-GBit-AND-Flash-Halbleiter-IC von Hitachi sowie den Controller-, Design- und Packaging-Techniken von Pretec. Sie verfügen über einen integrierten ATA-Controller, der sowohl die Schnittstellenprotokolle, Datenspeicherung und -wiederherstellung als auch die Taktgenerierung und das Power-Management überwacht. Diagnoseroutinen und ein ECC-Fehlerkorrektur-Algorithmus sollen für eine hohe Datensicherheit sorgen. Die Karten arbeiten mit einer Versorgungsspannung von wahlweise 3,3V oder 5V.
"Die CompactFlash-Cards sind gerade für Applikationen, bei denen es besonders auf portable, schnelle und zuverlässige Speicherung großer Datenmengen unter rauen industriellen Umgebungsbedingungen ankommt, die ideale Lösung" , kommentierte Marco Gerber, Marketing- und Vertriebsleiter der euric AG. "Neben den Industrieversionen bieten wir aber auch Modelle für den kommerziellen Einsatz in Palmtops, Digitalkameras, etc."
CompactFlash-Karten sind auf Grund des erlaubten Betriebs-Temperaturbereichs, ihrer mittlerweile recht hohen Speicherkapazität und ihrer niedrigen Stromaufnahme prädestiniert für mobile Anwendungen im industriellen Bereich. Dazu gehören Test- und Messtechnikausrüstungen, medizinische Instrumente, Lastkraftwagen sowie Flugzeuge. Ein weiterer Vorzug der CompactFlash-Karten ist eine bis zu 25 Prozent schnellere Zugriffszeit als bei rotierenden Speichern.
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