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Compaq bringt Evo Notebook N200 auf den Markt

Mit Zusatzakkus einen ganzen Arbeitstag lang fern der Steckdose. Compaq hat auf der New Yorker PC Expo das Evo Notebook N200 vorgestellt, das mit Intel-Pentium-III-Mobile-Prozessor und mit zweitem Zusatzakku bis zu acht Stunden ohne Steckdose laufen soll. Optional sind auch Polymer-Akkus für das rund 1,13 Kilogramm leichte und gerade einmal 2 cm hohe Notebook verfügbar.
/ Andreas Donath
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Die enorme Batterielaufzeit wird durch die Kombination erst mit einem herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku und einem Polymer-Typ erreicht. Der Evo N200 kann wie die meisten en vouge Notebooks mit einer Vielzahl drahtloser Verbindungstechniken ausgestattet werden. Dazu zählen in diesem Falle PC-Cards basierend auf dem 802.11b-Standard, Ricochet- und CDPD-(Cellular-Digital-Packet-Data-)Lösungen und Bluetooth-Nahbereichsfunk-Karten.

Im Basis-Set enthalten sind diese Karten freilich nicht. Das Mini-Notebook beinhaltet einen integrierten Modem- und LAN-Anschluss, ohne dafür wertvolle PC-Kartensteckplätze zu verschwenden.

Die Tastatur ist vollkommen glatt, d.h. die Tasten haben keinerlei Vertiefungen oder Randerhebungen. Wie hoch der Tastenhub ist, hat Compaq leider nicht angegeben. Unterhalb des Tastenfeldes ist neben einer Handballenauflage ein Touchpad mit zwei Maustasten angebracht.

Das Evo Notebook N200 kommt ohne parallele- oder serielle Schnittstellen, sondern nur mit zwei USB-Anschlüssen daher. Erst in der optional erhältlichen Erweiterungseinheit (Mobile Expansion Unit) sind diese zusammen mit einem Steckplatz für optische Laufwerke und zwei integrierten Lautsprechern verfügbar.

Das N200 besitzt ein 10,4-Zoll-XGA-TFT-Display in einem Magnesiumgehäuse, 128 MB RAM (maximal traurige 192 MB), eine 20-GB-Festplatte und einen ATI-Mobility-L-Grafikchip mit 4 MB SGRAM und soll noch in 2001 zu einem bisher nicht bekannt gebenen Preis auf den Markt geworfen werden.


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