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Pocket Fritz für WinCE: Neues Schachprogramm von ChessBase

Kämpfe gegen die Elite auf der ChessClassic in Mainz. Am Samstag, dem 30.6.2001 fordert Pocket Fritz, das neueste Schachprogramm aus der Hamburger Softwareschmiede ChessBase, die internationalen Großmeister Michael Adams (29) und Peter Leko (21), die Nr. 4 und Nr. 7 der aktuellen Schach-Weltrangliste, zu einem Duell heraus. Im Rahmen der ChessClassic Mainz unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Jens Beutel, der selbst Schach spielt, findet das Duell in der Rheingoldhalle statt.
/ Andreas Donath
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"Unser Ziel ist es, die Schönheit des Schachspiels zu digitalisieren und den Schachfreunden zu erschließen – zukünftig auch mobil" , sagte Matthias Wüllenweber, Geschäftsführer und ChessBase-Chef-Entwickler, der das neue Mitglied der Fritz-Familie vorstellte.

Pocket Fritz soll es Schach-Fans möglich machen, ihre Partien auf Handheld-PCs mit Windows CE 3.0 auszutragen. Spielstärke und Spielkomfort von "Pocket Fritz" sollen in der Handheld-Klasse derzeit nach Herstellerangaben von keinem anderen Programm erreicht werden. Programmierer Stefan Meyer-Kahlen versah den kleinen Fritz mit vielen Spielmodi und Handicap-Einstellungen und einer Brettgrafik mit mehreren Figurensätzen.

Spieler, die zunächst üben möchten, können ein Taktiktraining absolvieren, auf die Analysefunktion beim Nachspielen von Partien zurückgreifen oder erst mal das Eröffnungsrepertoire studieren. Wer sich an historischen Partien schulen will, kann online auf die ChessBase-Partiensammlung zugreifen.

Pocket Fritz wird ab August für knapp 100,- DM verkauft.


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