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137-GB-Grenze für ATA-Festplatten soll fallen

Hersteller entwickeln neuen Schnittstellen-Standard. ATA-Festplatten kommen immer näher an die mögliche Kapazitätsgrenze von 137 GB, schon jetzt ist die 100-GB-Marke erreicht. Ein neuer ATA-Schnittstellen-Standard vom Festplattenhersteller Maxtor soll die Kapazitätsgrenze auf 144 Petabyte (PB) erweitern.
/ Christian Klaß
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Möglich wird dies durch einen bis zu 48 Bit großen Adressraum je Laufwerk. Noch handelt es sich dabei zwar nur um einen Vorschlag, den Maxtor bereits dem NCITS T13 Komitee eingereicht hat, aber Unterstützung hat sich Maxtor bereits ins Boot geholt. So wollen Compaq, Microsoft, CMD/Silicon Image, Ontrack Data International, Phoenix, Promise Technology, StorageSoft, und VIA Technologies mithelfen, die 137-GB-Barriere zu überwinden.

Um das Interesse an der in Entwicklung befindlichen ATA-Schnittstelle voranzutreiben, hat Maxtor noch ein schickes "Big Drives"-Logo entworfen, das kostenfrei auf zukünftige Datenträger und Komplettsysteme aufgebracht werden kann. Nähere Informationen zu seiner Big-Drive-Initiative und der Technologie bietet Maxtor unter www.maxtor.com/bigdrive(öffnet im neuen Fenster) .

IDC-Analyst Dave Reinsel schätzt, dass 144 PB bei der aktuellen Entwicklungsgeschwindigkeit von Datenspeichern für die nächsten 20 Jahre ausreichen werden.


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