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Palm: Umsatz von 165 Millionen US-Dollar

Umsatz für 2001 steigt um 47 Prozent auf 1,56 Milliarden US-Dollar

Palm hat jetzt seine Ergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2001 bekannt gegeben, das am 1. Juni 2001 endete. Der Quartalsumsatz betrug demnach 165,3 Millionen US-Dollar - leicht über der am 17. Mai in einer Gewinn- und Umsatzwarnung genannten Größe. Im Vergleichsquartal 2000 meldete Palm einen Umsatz von 350,2 Millionen US-Dollar.

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Ohne Berücksichtigung der außerordentlichen Kosten für Abschreibungen, den Kauf von Technologien, Gerichtsverfahren, dem weiteren finanziellen Aufwand für die Trennung von 3Com sowie einmaligen Aufwendungen zur Reduzierung des Lagerbestands, der Firmenumstrukturierung und einer Berichtigung der Vermögenswerte beläuft sich der operative Quartalsverlust auf 153,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,02 US-Dollar pro Aktie.

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Die einmaligen Sonderaufwendungen liegen insgesamt bei 436,5 Millionen US-Dollar. Palm ist von einem operativen Verlust zwischen 170 und 190 Millionen US-Dollar für das vierte Quartal ausgegangen. Der Vergleichswert im Vorjahresquartal wies einen Gewinn von 13,4 Millionen US-Dollar aus.

Unter Berücksichtigung der außerordentlichen Kosten ergibt sich ein Pro-Forma-Nettoverlust im vierten Fiskalquartal 2001 von 89,2 Millionen US-Dollar bzw. 0,16 US-Dollar pro Aktie gegenüber einem Nettogewinn von 17,2 Millionen US-Dollar bzw. 0,03 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal 2000.

Der eigentliche Nettoverlust für das vierte Quartal liegt bei 392,1 Millionen US-Dollar bzw. 0,69 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 12,4 Millionen US-Dollar bzw. 0,02 Dollar pro Aktie ein Jahr zuvor.

"Zu Beginn des Quartals hat die abschwächende Konjunktur den gesamten Handheld-Computing-Markt im Wachstum gebremst - kurz vor dem umfangsreichsten Wechsel der Produktfamilie in unserer Firmengeschichte. Wir verlassen dieses Quartal als schlankeres, stärker fokussiertes Unternehmen und auf der Produktseite mit der weltweit stark nachgefragten m500-Serie. Wir sind effizienter im operativen Geschäft geworden, haben Kosten und Zahl der Mitarbeiter gesenkt und unser Executive-Team verstärkt. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern und die Auslieferung der m500-Serie in größeren Stückzahlen haben die Nachfrage der Endkunden steigen lassen, was eine Reduzierung des Lagerbestands im vierten Quartal mit sich gebracht hat. Diese Tatsache und weitere ergänzend auf den Weg gebrachte Aktivitäten versetzen uns in die Lage, im zweiten Geschäftsquartal wieder zurück zur Profitabilität zu gelangen und weiter auf unserer Marktführerschaft in diesem jungen, erfolgversprechenden Marktsegment aufzubauen", so Carl Yankowski, Chief Executive Office von Palm.

Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2001 lag bei 1,56 Milliarden US-Dollar, das entspricht einer 47-prozentigen Steigerung zum Vorjahr. Der Pro-Forma-Nettoverlust beträgt 28,5 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit einem Pro-Forma-Nettogewinn von 58,4 Millionen US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar pro Aktie für das Geschäftsjahr 2000. Der eigentliche Nettoverlust beträgt 356,5 Millionen US-Dollar bzw. 0,63 US-Dollar pro Aktie - der erzielte Nettogewinn in 2000 lag bei 45,9 Millionen US-Dollar bzw. 0,09 US-Dollar pro Aktie.

Palm verfügt zum Ende des vierten Quartals 2001 über 513,8 Millionen US-Dollar an freien Mitteln und kurzfristigen Investitionen. Palm hat darüber hinaus den Erhalt eines 150-Millionen-US-Dollar-Kredits, durch Vermögenswerte gedeckt, bekannt gegeben. Palm hat aber noch nicht auf diese Kreditsumme zurückgegriffen.

Palm hat weltweit 6,4 Millionen Handhelds im vergangenen Geschäftsjahr ausgeliefert. Die Gesamtanzahl an weltweit verkauften Palm-Handhelds liegt somit bei ungefähr 13,7 Millionen Stück. Berücksichtigt man die Handhelds der Palm-OS-Lizenznehmer sind zum momentanen Zeitpunkt mehr als 16 Millionen Palm Powered Handhelds weltweit ausgeliefert - verglichen mit 1,25 Millionen Pocket-PC-Geräten, so Palm.

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