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Bald wieder eine Amiga-Niederlassung in Deutschland?

Amiga-CEO warnt Händler, sich als offizielle Amiga-Niederlassungen zu bezeichnen. Bill McEwen, der Chief Executive Officer (CEO) von Amiga Inc., hat in einer Mitteilung klargestellt, dass Händler keine offiziellen Vertretungen des Unternehmens seien. In Deutschland und in Indien lokalisierte Händler hatten die Geschäftspartnerschaft offenbar dazu genutzt, sich gegenüber Kunden als offizielle Amiga-Niederlassungen zu bezeichnen.
/ Christian Klaß
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Amiga Inc. will nun rechtliche Schritte einleiten, die auch den deutschen Händler treffen könnten, der behauptet hatte, Amiga International zu verkörpern. Amiga International war eine Tochter des Unternehmens Gateway, bevor McEwen gemeinsam mit anderen Amiga-Entwicklern Amiga Inc. ins Leben rief.

Amiga Inc. plant bereits, ein neues Büro in Deutschland zu öffnen. Über ein Büro in Indien wird ebenfalls nachgedacht. McEwen stellte jedoch klar, dass neben dem Unternehmenssitz in Snoqualmie, Washington, USA, derzeit keine andere Niederlassungen existieren würden. Das Amiga-Deutschland-Büro in Langen wurde bereits vor einigen Monaten geschlossen, vermutlich um Kosten zu sparen.

"Diejenigen von Euch, die versuchen, Amiga zu zerstören, sollten nun aufhören. Amiga bewegt sich nach vorne, fantastische Dinge liegen vor uns, und für das erste Mal seit vielen Jahren wird die Amiga-Familie neue Produkte und Möglichkeiten bieten" , betont McEwen optimistisch. In Kürze soll die erste Version des Amiga Digital Environment (AmigaDE) auf den Markt kommen.


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