Leise Markteinführung für Intels Tualatin

Weniger für Desktop-Systeme als vielmehr für flache Server gedacht

Ohne viel Brimborium hat Intel bereits im Mai mit der Massenproduktion des Tualatin begonnen, eines in 0,13 Mikron gefertigten Pentium-III-Prozessors. Dieser soll auf Grund seiner geringen Hitzeentwicklung insbesondere in ultraflachen Servern mit einer Höheneinheit zum Einsatz kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

PC-Hersteller und OEMs sollen bereits mit dem Tualatin beliefert worden sein und erste Systeme in Kürze angekündigt werden. Der neue Sockel-370-Prozessor ist derzeit mit einer Taktrate von 1,133 GHz und einem 133-MHz-Systembus (Front-Side-Bus, FSB) erhältlich. Ein 512 KB großer Level-2-Cache soll zusätzliche Geschwindigkeit bringen. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 27,9 Watt, die Kernspannung bei 1,45 Volt.

Laut Intel-Sprecher Christian Anderka hebt sich das Unternehmen die PR-Aktivitäten für die mobile Tualatin-Version auf, die im Notebook-Bereich neue Maßstäbe setzen soll und nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen dürfte. Der Notebook-Tualatin wird vermutlich ebenfalls einen 512 KB Cache und darüber hinaus verbesserte Stromspartechnologien mit sich bringen.

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MRT 21. Jun 2001

Klappt leider nicht, weil der Tualatin mit 1,45 Volt Corespannung arbeitet. In den...

CK (Golem.de) 20. Jun 2001

Es handelt sich um einen Sockel-370-Prozessor, im Prinzip sollte es gehen, wenn das...

CK (Golem.de) 20. Jun 2001

Alles bei Intel ist auf die P4-Architektur ausgerichtet, es liegt nicht im Interesse des...

D. Grundke 20. Jun 2001

Noch interessanter wäre zu erfahren, ob das das Ende des P4 bedeutet.

Daniel-Frieder... 20. Jun 2001

Grüzi, interesant währe doch in diesem artikel gewesen ob dieser Prozesor auch in alten...



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