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Matrox Millennium G550 - Vertex Shader inklusive (Update)

Starke Konkurrenz für GeForce2 MX 200 und Radeon VE

Nachdem bereits seit Monaten Gerüchte kursieren, hat Matrox Graphics Inc. nun endlich seine lang erwartete Grafikkarte Millennium G550 angekündigt. Der darauf sein Werk verrichtende Grafikchip G550 integriert als zweiter - neben dem wesentlich teureren GeForce3 - einen DirectX-8-kompatiblen Vertex Shader. Matrox positioniert die Karte aber dennoch nicht als Hardware für Spielefans, sondern mehr im Bereich Online-Kommunikation und Web-Entertainment.

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Matrox Millennium G550
Matrox Millennium G550
Mit Hilfe von Vertex Shadern - die Matrix Palette Skinning (MPS) beschleunigen - lassen sich 3D-Objekte direkt in der Grafikkarte verändern, was bandbreiten- und CPU-schonende Spezialeffekte möglich macht: 3D-Charaktere können so beispielsweise durch Gesichtsanimation, Muskelbewegungen und elastische Materialien deutlich lebendiger und Umgebungen dank dynamischer Elemente realistischer gemacht werden.

Inhalt:
  1. Matrox Millennium G550 - Vertex Shader inklusive (Update)
  2. Matrox Millennium G550 - Vertex Shader inklusive (Update)

Vertex Shader in Aktion
Vertex Shader in Aktion
Matrox erweiterter und "HeadCasting-Engine" getaufter Vertex Shader umfasst 256 konstante Register, in die 32 Matrizen gleichzeitig geladen werden können, um "Low Overhead" Matrix Palette Skinning zu ermöglichen. Mit seinen 256 konstanten Registern verfügt der G550 laut Matrox über mehr als doppelt so viele konstante Register wie alle anderen angekündigten oder auf dem Markt erhältlichen Hardwareprodukte. Diese Register fungieren als großer Cache für die Animationsdaten und sollen somit sofortige Verfügbarkeit gewährleisten, die für dynamische Veränderungen von 3D-Objekten benötigt wird. Allerdings scheint die HeadCasting-Engine dann wiederum doch nicht so "erweitert" zu sein, da ihr Nutzen auf spezielle HeadCasting-Applikationen beschränkt ist und "normale" DirectX-8-Vertex-Shader-Funktionen nicht zur Verfügung gestellt werden.

Zusätzlich zur HeadCasting-Engine erweitert der Matrox G550 die Matrox G450-Chiptechnologie um das Rendering von zwei "dual-textured"-Pixeln pro Takt. Hohe Farbgenauigkeit und Farbbrillianz soll dabei mit Hilfe der zweiten Generation von Matrox "Vibrant Color Quality"-Rendering-Architektur gewährleistet sein. Der Matrox G550 unterstützt darüber hinaus Single Pass Trilinear und Anisotropic Filtering sowie Environment-Mapped Bump Mapping (EMBM). Der G550 ist übrigens Pin-kompatibel zu seinem Vorgänger-Chip.

Matrox Millennium G550 - Vertex Shader inklusive (Update) 
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Heiko 21. Jun 2001

meine meinung zu der sache: matrox schneidet sich damit doch ins eigene fleisch, wenn die...

CK (Golem.de) 20. Jun 2001

Danke, habs auch mittlerweile gefunden - schön versteckt... Fast schon NVidia'esk...

Eurofalter 19. Jun 2001

interessanter währe für mich, warum die das nicht benutzen dürfen. Technisch sollte das...

Leonidas 19. Jun 2001

Chip specifications, Seite 2: - Support for HeadCasting applications only Ich bezweifle...


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