• IT-Karriere:
  • Services:

RDRAM soll deutlich schneller werden

Rambus nennt Pläne für die nächsten vier Jahre

Das Speichertechnologie-Unternehmen Rambus hat seine Pläne für RDRAM-Weiterentwicklung bekannt gegeben: Bis 2005 soll, dank einer Anhebung der Taktfrequenz auf 1200 MHz und Verbreiterung des bisher nur 16 bit breiten Datenbus auf 32 bit und 64 bit, eine Speicherbandbreite von bis zu 9,6 GB/Sekunde erreicht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das entspricht einer etwa fünfmal höheren Bandbreite als bei aktuellen RDRAM-Modulen (RIMM). Trotzdem sollen laut Rambus nur wenige Veränderungen am bisherigen RDRAM-Design nötig werden.

Stellenmarkt
  1. Die Autobahn GmbH des Bundes, Bochum, Münster, Osnabrück
  2. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen

Als Erstes werden jedoch RDRAM-Bausteine mit 1066 MHz erscheinen, die Rambus bereits Ende letzten Jahres erstmals angekündigt hatte. Sie sollen eine 50 Prozent höhere Leistung als PC800 RDRAM bieten und 2002 bei Samsung, Toshiba und Elpida in Massenproduktion gehen. Im Jahr 2005 sollen schließlich PC1200-RDAM-Produkte in großen Stückzahlen erhältlich sein.

Die Leistung der RDRAM-Module soll jedoch in den nächsten Jahren am deutlichsten durch die Verbreiterung des Datenbus auf 32 Bit und 64 Bit steigen. Mit dem gleichzeitigen Angebot von 16-, 32- und 64-Bit breiten RDRAM-Modulen sollen Speicherhersteller schließlich für jeden Marktbereich - vom heimischen PC bis hin zum Hochleistungs-Server - das passende Produkt bieten können.

Das mit RDRAM konkurrierende DDR-SDRAM soll übrigens Ende 2001/Anfang 2002 in einer überarbeiteten und schnelleren Version auf den Markt kommen, so dass Rambus auch in Zukunft mit harter Konkurrenz zu kämpfen hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€

Folgen Sie uns
       


Govecs Elmoto Loop - Test

Das Elmoto Loop von Govecs wiegt nur 59 Kilogramm, hat einen guten Elektromotor und fährt sich ganz anders als ein klassischer E-Roller.

Govecs Elmoto Loop - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /