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IGN-Chefredakteur vergleicht Nintendo-Anhänger mit Nazis

Sturm der Entrüstung zwingt Brandon Justice zum Rücktritt

Ein Editorial des Online-Magazins IGN hat für heftige Reaktionen unter den Nintendo-Anhängern gesorgt. Grund dafür ist, dass IGN-Chefredakteur Brandon Justice in dem Text Nintendo-Anhänger mit Nazis verglichen hatte.

Artikel veröffentlicht am ,

Wörtlich lautete die Aussage, in der es um die Reaktionen des Publikums auf der Entertainment-Messe E3 hinsichtlich der von Nintendo gezeigten Gamecube-Demos ging: "Nintendo sorgte allein durch seine bloße Anwesenheit dafür, dass sich die Leute wie Skinheads bei einem Nazi-Auflauf benahmen. Hätten sie sich wirklich Zeit genommen, wären sie dahinter gekommen, dass Nintendo sie nur mit simplen Quick-Time-Movies abspeiste", so Justice.

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Im Forum auf IGN.com entbrannte daraufhin eine heftige Diskussion, in der sich viele Teilnehmer für den Rücktritt von Justice aussprachen - einen Wunsch, dem der Chefradakteur nun auch nachkam, ohne allerdings seine Verfehlung einzusehen: "Ich denke, dass die Reaktion der meisten Leser ein bisschen zu voreilig war, aber mir bleibt nichts anderes übrig, als dem Willen der Leser zu gehorchen und von meinem Posten als Chefredakteur zurückzutreten."

Justice will sich nun nach einem Job in der Spielebranche umsehen.



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Peer Schneider 19. Jun 2001

Brandon's "Ruecktritt" hatte weder mit dem Editorial noch mit den Reaktionen zu tun. Der...

Kai W. Reinschmidt 18. Jun 2001

"...gehören verboten" (?!).------;-)

Kilian Pfeiffer 14. Jun 2001

Solche dummen Aussagen über Nintendo Anhänger gehören verboten! Gut so , dass dieser...


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