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Prototyp von hauchdünnem PDA-Display gezeigt

Seriengeräte sollen im Jahr 2003 erscheinen

Auf der Society for Information Display Symposium (SID) in San Jose zeigten E Ink und Philips erste Prototypen eines hauchdünnen PDA-Displays in Form von elektronischem Papier. Die Massenproduktion der monochromen Displays soll Mitte 2003 beginnen.

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Vor vier Monaten begann die Kooperation zwischen Philips und E Ink, um gemeinsam ein monochromes PDA-Display zu entwickeln, das sehr dünn ist, so dass damit entsprechend kleine Geräte gebaut werden können. Philips und E Ink arbeiten bei der weiteren Entwicklung des Bildschirms mit etlichen Herstellern aus der Handy-Produktion, der PDA-Fertigung und ähnlichen Bereichen zusammen.

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Das auf der SID gezeigte elektronische Papier weist eine Bildschirmdiagonale von knapp 13 cm auf und enthält im Innern ein hochauflösendes Aktiv-Matrix-Display. Damit können Graustufen-Bilder mit einer Auflösung von 80 Pixeln pro Inch (ppi) dargestellt werden. Da als Bildschirm-Farben Schwarz und Weiß verwendet werden, erzielen diese Modelle eine deutlich bessere Lesbarkeit als herkömmliche LC-Displays.

Elektronisches Papier ist bis zu sechs Mal heller als bisherige Transflektiv-LCDs und übersteigt den Kontrastumfang eines Zeitungsblatts. Texte sollen sowohl bei sehr hellem Licht als auch bei dunklem Umgebungslicht gut lesbar sein. Dabei muss auch kein bestimmter Blickwinkel eingehalten werden, um Kontrast-Verluste zu vermeiden, wie es bei herkömmlichen LCDs der Fall ist. Als weiterer Vorteil gegenüber bisheriger Display-Technik verbraucht elektronisches Papier weniger Strom, so dass damit ausgestattete mobile Geräte deutlich länger mit einer Energiequelle durchhalten können.

E Ink und Philips planen, fertige Seriengeräte in der Mitte des Jahres 2003 anbieten zu können und erste Muster bereits Ende 2002 fertig zu haben. Es wird dann vermutlich noch einige Zeit dauern, bis auch erste Geräte mit der Technik erhältlich sein werden.



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