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Spieletest: Hollow Earth - Abenteuer für Bruchpiloten

Adventure mit ausgefeilter Hintergrundgeschichte

Das Geheimnis der Druiden von CDV, Stupid Invaders von Ubi Soft, Freedom von Red Storm - in letzter Zeit scheint das totgeglaubte Genre der Point&Click-Adventures zu neuem Leben zu erwachen. Auch Hollow Earth von Shoebox Interactive fällt in diese Kategorie und lockt Abenteurer mit einer fantasievollen Hintergrundgeschichte.

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Screenshot #1
Screenshot #1
Als waagemutiger Pilot wird man mit seiner fliegenden Klapperkiste hier in das Jahr 1926 zurückversetzt. Da man momentan einmal mehr knapp bei Kasse ist, sucht man nach potenziellen neuen Arbeitgebern - und landet prompt in den Armen einer hilfesuchenden Dame, die einen anfleht, doch bitte zum Nordpol zu fliegen und dort nach ihrem verschollenen Vater zu suchen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Als waschechter Kavalier lässt man sich natürlich nicht zweimal bitten und bricht auf, um den von einer Forschungsexpedition nicht zurückgekehrten Herren wieder ausfindig zu machen. Allzu weit führt der Flug allerdings nicht, denn vom dichten Nebel in der Eisregion eingehüllt versagt recht bald die Orientierung - und schon sitzt man selber recht hilflos im kühlen Schneetreiben und darf sich erst mal mit recht aggressiven Pinguinen auseinandersetzen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Dabei ist das Hauptproblem für den Spieler weniger die Angriffslust der Frackträger als vielmehr die Verwirrung über die unausgereifte Steuerung. Da sich der Mauszeiger leider bei aufhebbaren oder in irgendeiner Form nützlichen Gegenständen und Personen nicht verändert, ist man oft gezwungen, wahllos in der Gegend herum zu klicken, was durch die Trägheit der Eingabe nicht gerade zusätzlich motiviert.

Die unglücklich gewählte Speicherfunktion sorgt für zusätzlichen Frust, der leider auch durch die durchaus ansehnlichen Hintergrundbilder und die gute deutsche Sprachausgabe nicht wirklich wieder ausgeglichen werden kann.

Fazit:
Eine gute Story allein garantiert noch längst kein gutes Spiel. Hier wurde großes Potenzial verschenkt, denn mit einer ausgeklügelteren Steuerung hätte sich Hollow Earth wahrscheinlich unter Adventure-Anhängern viele Freunde machen können.


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