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NetCologne bietet DSL-Flatrate und SHDSL-Zugänge an

Angebote lokal begrenzt

Das Kölner Telekommunikations-Unternehmen NetCologne bietet auf der Basis der DSL-Technologie jetzt unterschiedliche High-Speed-Internet-Zugänge an. Die NetDSL-Angebote richten sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden. NetCologne-Kunden können von unterschiedlichen DSL-Zugängen über den analogen Telefonanschluss bis hin zu der DSL-Internet-Standleitung mit unterschiedlichen Bandbreiten wählen.

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Für Privatkunden mit hohem Surfaufkommen bietet NetCologne den ADSL-Einzelplatzzugang "DSL Highspeed Analog/ISDN" an. Diese Zugangstechnik baut darauf, dass die Internet-User mehr Daten aus dem Netz empfangen als sie verschicken. ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line) entwickelt vor allem beim Herunterladen (Downstream) von großen Dateien, etwa Musik oder Video, seine volle Stärke. Bei NetCologne sind das 1024 kbit/s, das ist die 16fache Geschwindigkeit eines ISDN-Zugangs. Mit ADSL wird sowohl der bisherige ISDN- als auch Analog-Anschluss automatisch um eine Leitung erweitert. Bei ISDN kann man wie bisher gleichzeitig über zwei Leitungen telefonieren und faxen und dabei zusätzlich über ADSL im Internet surfen. Dieses Angebot soll 64,54 DM pro Monat (Anschluss Telefon und DSL) kosten. Hinzu kommt eine Internet-Pauschale von 48,90 DM.

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Wer wenig surft, kann den TimeLine-Tarif wählen und zahlt für den Internetzugang 7,82 DM Grundgebühr pro Monat zuzüglich einer Online-Gebühr von 2,94 Pfennigen pro Minute.

Speziell für Geschäftskunden bietet NetCologne sowohl ADSL als auch SHDSL-Anschlüsse (Single Pair Highspeed Digital Subscriber Line) mit unterschiedlichen Bandbreiten an. Bei LAN ADSL stehen im Downstream bis zu 6 MB Bandbreite zur Verfügung.

Die DSL-Angebote sollen schnell in großen Teilen des Verbreitungsgebietes von NetCologne verfügbar sein. In der ersten Ausbauphase (August, September 2001) wird NetDSL in Köln (0221), Bergisch Gladbach (02202), Bonn (0228), Siegburg (02241), Bornheim (02222) und Bornheim-Merten (02227) verfügbar sein. In der zweiten Phase ab Oktober folgen dann Leverkusen, Opladen, Porz, Bensberg, Niederkassel, Wesseling, Brühl, Hürth, Frechen und Pulheim.



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