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Siemens zeigt seine Vorstellungen von mobilen Anwendungen

Auf der Suche nach den Killerapplikationen

Siemens hat eine Reihe von so genannten Mobile Solutions vorgestellt, die das Unternehmen anbietet. Dazu gehörten standortbezogene Dienste (Location Dependent Services), mobile Portale, mobile Events, Instant-Messaging-Lösungen, Zahlungssysteme und Personal-Information-Management-Werkzeuge.

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So sollen Applikationen für mobile "Gelbe Seiten" angeboten werden, die dem Ortsunkundigen auf Tastendruck zeigen sollen, wo sich z.B. das nächste Drei-Sterne-Hotel oder eine Apotheke befindet. Für das Flottenmanagement kann der standortbezogene Dienst natürlich auch genutzt werden, um die mit Mobiltelefonen ausgerüsteten Mitarbeiter orten zu können. So könnte man auch Freunde "finden", die gerade in der Nähe sind. Die Ortung, die der Teilnehmer ausdrücklich autorisieren muss, findet über die jeweilige Funkzelle statt, in der sich der Anwender befindet.

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Das Mobile Portal ermöglicht Mobilfunkbetreibern, ihren Kunden auf einer eigenen Portalseite Inhalte, Dienste und Applikationen individuell nach ihren Interessen für die WAP- und Web-Abfrage zusammenzustellen und zu ordnen. Anders als traditionelle Internet-Portale kann das Mobile Portal von Siemens auch ortsabhängige Informationen integrieren.

Mit dem Informationsdienst Mobile Event soll man aus einem WAP-fähigen Mobiltelefon einen persönlichen Begleiter für Konferenzen, Messen und andere Veranstaltungen machen können, der die Besucher mit hilfreichen Informationen versorgt.

In Zusammenarbeit mit Followap bietet Siemens eine Instant-Messaging-Plattform, die auf das Branding des jeweiligen Mobilfunk-Netzbetreibers angepasst wird. Sie ist vollständig kompatibel mit den wichtigsten internet-basierten Instant-Messaging-Plattformen und arbeitet über WAP-, Internet- und SMS-Protokolle.

Die Zahlungslösung pay@once für M- und E-Commerce soll das Bezahlen per Mobiltelefon auch in der realen Welt - wie z.B. im Supermarkt, am Ticket-Automaten, an der Autowaschanlage - ermöglichen. Pay@once ermöglicht die Abrechnung von Content, Datenvolumen, Verbindungszeit, Dienstleistungen und Waren. Die Einnahmen können nach Vereinbarung auf die an der Wertschöpfungskette beteiligten Geschäftspartner verteilt werden.

In Kooperation mit Kodak will Siemens Mobilfunkbetreibern eine schlüsselfertige Mobile-Imaging-Lösung für GSM-, GPRS- und UMTS/3G-Netze unter Einbindung von digitalen Kameras und Mobilfunkgeräten anbieten.

Mit dem Scout-Service können Mobilfunk-Teilnehmer beispielsweise landesweit unter einer einheitlichen Nummer ein Taxi ordern. Taxi Scout ermittelt den Standort des Anrufers und verbindet den Kunden mit einem freien Taxi in der Nähe, das über GPS geortet wurde.

Mit Hilfe des Airport Information Services lassen sich für Flughafenbetreiber und Fluggesellschaften mobile Kundeninformationssysteme errichten. Sie informieren Kunden über Flugverspätungen, Ankunfts- und Abflugzeiten, Flugabsagen, Gates für Ankunft und Abflug.

Eine spezielle Anwendung für Ticket-Services stellt der Personal Information Assistant, damit sich lokale - und zusätzlich personalisierte - Veranstaltungshinweise auf das WAP-fähige Gerät eines Teilnehmers senden und die Bestellung von Tickets mit verschiedenen Zahlweisen abwickeln lassen sollen.

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