Workpad c500 und c505 entsprechen Palm m500 und m505. IBM bietet die neuen Palm-Modelle m500 und m505 unter IBM-Label an, wie seinerzeit beim Palm-Vx-Ableger dem Workpad C3. Diesmal tragen die IBM-PDAs die gleiche Nummerierung wie die zu Grunde liegenden Palm-Modelle, besitzen aber eine andere Gehäusefarbe und eine etwas bessere Software-Ausstattung.
Das Workpad c500 entspricht dem Palm m500 und besitzt dementsprechend einen monochromen Touchscreen. Im Unterschied dazu enthält das Workpad c505, das dem Palm m505 gleicht, ein seitlich beleuchtetes, reflektierendes Farb-Display. Die neuen Workpad-Modelle sind mit PalmOS 4.0 ausgestattet und lassen sich über SD-Cards erweitern. Im Innern werkelt ein 33 MHz schneller Dragonball-Prozessor, der auf 8 MByte RAM zurückgreifen kann.
Einzig in der Software-Ausstattung unterscheiden sich die IBM-Modelle von den Palm-Geräten: IBM legt den PDAs zusätzlich das Synchronisationstool Lotus EasySync Pro bei, womit sich die Handheld-Einträge auch mit Lotus Notes abgleichen lassen. Außerdem gehört der Internet-Browser IBM Mobile Net Connect und die IBM DB2 Everyplace Software in der Version 7.1.2 Personal Edition zum Lieferumfang. Letztere erlaubt den Zugriff auf DB2-Datenbanken, indem ein Synchronisations-Server die Daten entsprechend aufbereitet.
IBM will beide Workpads ab Mitte Juni in Deutschland anbieten. Dann soll das Workpad c500 mit monochromem Touchscreen für 1.156,- DM zu haben sein und die Farbvariante c505 bei einem Preis von 1.367,- DM liegen.