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KPNQwest baut redundante Speicherlösungen für Strato

KPNQwest errichtet EMC-Speicherlösung mit sechsfacher Redundanz. KPNQwest will gemeinsam mit EMC eine sechsfach redundante Speicherlösung implementieren, die auf Grund ihrer Konfiguration ein bisher unerreichtes Maß an Sicherheit und Verfügbarkeit liefern soll. In der Vergangenheit war es bei KNPQwest mehrfach zu Ausfällen in den EMC-Speichersystemen gekommen, die sich in weitreichenden Ausfällen von Strato widerspiegelten.
/ Jens Ihlenfeld
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Neben den schon vorhandenen Redundanzlösungen hat EMC jetzt eine Reihe von Softwareerweiterungen implementiert, welche die Services von KPNQwest in umfassender Weise unterstützen. Darüber hinaus treffe man derzeit Vorkehrungen, um weitere Softwareprodukte zu installieren, die eine zusätzliche Redundanz gewährleisten. In der ersten Phase dieses Projekts, die in der Nacht zum 14. Mai 2001 abgeschlossen wurde, setzten EMC und KPNQwest ein Reservesystem als Hot Standby ein, das die Datenbestände innerhalb der bestehenden Speicherumgebung in Echtzeit synchronisiert.

Im Rahmen der zweiten Phase soll in dem in Karlsruhe angesiedelten Rechenzentrum von KPNQwest – stufenweise und ohne jegliche Unterbrechung des Betriebs – ein vollständig redundantes System installiert werden, auf das anschließend die gesamte Speicherinstallation repliziert wird.

Nach dem erfolgreichen Abschluss von Phase 2 will man diese redundante Konstellation nochmals komplett an einem externen Standort replizieren. Damit werden die Datenbestände insgesamt sechs Mal dupliziert, womit man ein Optimum an Redundanz und Zuverlässigkeit sicherstellen will.

Der erste Kunde von KPNQwest, der von den Vorteilen dieser erweiterten Infrastruktur profitieren wird, ist die Strato AG.


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