• IT-Karriere:
  • Services:

E-Procurement-Studie: Deutsche Unternehmen zurückhaltend

48 Prozent der deutschen und 41 Prozent der britischen Unternehmen wurden bereits von Geschäftspartnern darauf angesprochen, ob sie Geschäfte online abwickeln. 76 Prozent dieser Unternehmen haben im letzten Jahr eine Zunahme derartiger Anfragen festgestellt. Für 75 Prozent der Unternehmen haben diese Anfragen die Entscheidung zur Implementierung einer elektronischen Einkaufslösung beeinflusst. Die Einführung eines kompletten E-Procurement-Systems steht für 72 Prozent der britischen und für 69 Prozent der deutschen Unternehmen in frühestens einem Jahr an.

Stellenmarkt
  1. ARZ Haan AG, Stuttgart, Nürnberg, München
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Etwas weniger als die Hälfte der Befragten geht dabei von einem Zeitkorridor von 18 Monaten aus, für rund ein Drittel ist die Implementierung ein noch langfristigeres Ziel. Neun Prozent der Unternehmen in Großbritannien und elf Prozent der hiesigen Unternehmen sind jedoch überzeugt, dass ihr Unternehmen niemals auf ein E-Procurement-System umsteigen wird.

Geht es darum, Beratungsleistungen rund um E-Procurement in Anspruch zu nehmen, würden sich 83 Prozent eher auf einen traditionellen Anbieter verlassen. Nur vier Prozent würden sich an eine jüngere Web-Agentur wenden.

84 Prozent der befragten Unternehmen erwarten eine Vereinfachung der Möglichkeiten beim Preisvergleich, 83 Prozent eine generelle Verbesserung der Effizienz und 76 Prozent verkürzte Bestell- und Lieferzeiten. Sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland sind die Befragten überzeugt, dass E-Procurement-Systeme die Kontrolle im Einkaufsbereich verbessern. Insgesamt haben jedoch die hiesigen Befragten eine weitaus konkretere Vorstellung über die Vorteile als die britischen Unternehmen. Das spiegelt sich auch in der Einschätzung wider, dass die Vorteile und Einsparungsmöglichkeiten eines solchen Systems mögliche Nachteile und Kostenaufwendungen überwiegen - davon gehen 85 Prozent der deutschen und immerhin 66 Prozent der britischen Befragten aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 E-Procurement-Studie: Deutsche Unternehmen zurückhaltendE-Procurement-Studie: Deutsche Unternehmen zurückhaltend 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Mafia (2002) - Golem retro_

Wer in der Mafia hoch hinaus will, muss loyal sein - ansonsten verstößt ihn die Familie. In Golem retro_ haben wir das erneut selbst erlebt.

Mafia (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
Donald Trump
Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
  2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
  3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab

Facebook: Whatsapp stellt Nutzern ein Ultimatum
Facebook
Whatsapp stellt Nutzern ein Ultimatum

Nutzer, die den neuen Geschäftsbedingungen und der neuen Datenschutzerklärung nicht bis zum 8. Februar zustimmen, können Whatsapp nicht weiter verwenden.

  1. Watchchat Whatsapp mit der Apple Watch bedienen
  2. Strafverfolgung BKA liest Nachrichten per Whatsapp-Synchronisation mit
  3. Weitergabe von Metadaten Whatsapp widerspricht Datenschutzbeauftragtem Kelber

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

    •  /