FileMaker Pro 5.5 mit SQL-Anbindung

Datenbanksoftware läuft auf MacOS X und Windows 2000

FileMaker bietet ab sofort die gleichnamige Datenbanksoftware FileMaker Pro in der Version 5.5 an - zumindest in der englischen Version. Die deutsche Version soll im Sommer folgen. Vor allem die Kooperation mit anderen Office-Applikationen wurde überarbeitet.

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FileMaker Pro 5.5 besitzt verbesserte Möglichkeiten der Zusammenarbeit insbesondere mit anderen Office-Applikationen. So lassen sich über eine dynamische SQL-Abfage unternehmensinterne Datenquellen wie Microsoft-SQL-Server, Oracle oder SAP in FileMaker-Pro-Workgroup-Lösungen integrieren. Dabei können automatisch Reports auf den betriebsinternen Datenquellen ablaufen.

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So automatisiert der Befehl "SQL Execute" den Datenaustausch von ODBC-Datenquellen. Das geschieht dann auf Knopfdruck, ohne dass komplexe SQL-Abfragen geschrieben werden müssen. Zusätzlich zu diesen Datenbank-Funktionen ermöglicht FileMaker Pro jetzt auch den Import von Excel-Arbeitsmappen, wobei diese automatisch korrekt formatiert werden sollen.

Die MacOS-X-Version von FileMaker speichert zudem PDF-Dateien in Containerfeldern, was die Verwaltung und Archivierung von Dokumenten vereinfachen soll. Aber auch bei der Erstellung von HTML-Seiten lernte FileMaker dazu: So lassen sich Dokumente in Form von HTML-Tabellen exportieren oder Roll-Over-Effekte einbinden.

FileMaker Pro 5.5 ist ab sofort für die Windows-Plattform sowie MacOS ab Version 8.1 in englischer Sprache zum Preis von rund 780,- DM erhältlich. Eine deutsche Version der Software soll Ende Juni erscheinen.

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