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Studie zur 2,4- und 5-GHz-WLAN-Technologie erschienen

5-GHz-Technologie vorerst im Schatten von 2,4-GHz-Systemen

Auch wenn sich die erste große Begeisterung über die Zukunft drahtloser Verbindungen etwas gelegt hat, sind WLANs (Wireless Local Area Networks - drahtlose LANs) ohne Zweifel auf dem Weg zum Massenmarkt. Die Technologie, die in Unternehmen ebenso einsetzbar ist wie in Kleinbüros und Privathaushalten, eignet sich auch zur Erweiterung fest verdrahteter LANs und ermöglicht größere Mobilität. Günstige Wachstumsaussichten bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan dem Wireless-LAN-Markt. Der Gesamtumsatz mit 2,4- und 5-GHz-Systemen soll von 946 Millionen US-Dollar im Jahr 2000 auf 4,76 Milliarden US-Dollar im Jahr 2005 ansteigen.

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Die Einführung des Standards 802.11b, der mit 2,4 GHz arbeitet, hatte im Jahr 1999 neuen Schwung in den WLAN-Markt gebracht. Für 802.11b-fähige Produkte wie Access Points, Brücken, PC-Karten, Add-Ons für PC und PDA sowie Mini-PCIs ist ein robustes Wachstum zu erwarten.

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Im 5-GHz-Bereich sollen in diesem Jahr erste Access Points und Add-Ons eingeführt werden. Die Wachstumsaussichten sind positiv, auch wenn Gleichstand mit dem 2,4-GHz-Segment nicht vor 2008 erreicht werden wird. Der Umsatz soll von 10 Millionen US-Dollar (2001) auf 1,74 Milliarden US-Dollar (2005) ansteigen, wenn sich die Prognosen der Marktforscher erfüllen. Zunehmende Miniaturisierung, niedrigerer Stromverbrauch, sinkende Preise und ein breiteres Angebot sollen dazu beitragen, dass sich der Markt allmählich stärker etabliert.

Für das Jahr 2005 werden dann von Frost & Sullivan im 802.11b-Segment rückläufige Umsätze erwartet, da sich das Mengenwachstum verlangsamt und die Preise weiter zurückgehen. Ein besonders starker Preisdruck wird dabei von den steigenden Stückzahlen im 5-GHz-Bereich ausgehen. Mit der zunehmenden Sättigung des 802.11b-Segmentes müssen sich die Anbieter auf die nächste Produktgeneration orientieren.

Ungünstig für Wachstum und allgemeine Akzeptanz der 5-GHz-Technologie ist die Tatsache, dass weltweit unterschiedliche Standards gelten. Trotzdem bietet der Markt nach Janten Sythoff, Wireless Program Manager bei Frost & Sullivan, ein enormes Potenzial.

Weniger optimistisch ist die Prognose für HomeRF. Frost & Sullivan erwartet jedoch, dass die Stückzahl der Bluetooth-fähigen Produkte von gegenwärtig 11 Millionen auf 600 Millionen im Jahr 2005 ansteigt.

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