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Internet wird zentraler Bestandteil des täglichen Lebens

Je länger der Internet-Zugang besteht, desto vielseitiger nutzen die Europäer das Medium. Drei Beispiele: 47 Prozent der seit mehr als drei Jahren im Internet aktiven Verbraucher versenden regelmäßig oder gelegentlich Online-Telegramme (Instant Messages) im Vergleich zu 37 Prozent der Internet-Neulinge. 52 Prozent derjenigen, die das Internet seit mehr als drei Jahren nutzen, kaufen regelmäßig oder gelegentlich im Internet ein im Vergleich zu 29 Prozent der Internet-Neulinge. 58 Prozent der seit mehr als drei Jahren im Internet aktiven Verbraucher nutzen Online-Banking im Vergleich zu 26 Prozent der Internet-Neulinge.

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Die Cyberstudy beschäftigte sich außerdem mit der Frage, wie Eltern die Internet-Gewohnheiten ihrer Kinder sowie deren Einfluss auf die persönliche Entwicklung und das Familienleben einschätzen. 32 Prozent der Eltern von Kindern mit Internet-Zugang gaben an, das Internet habe das Verhältnis ihres Kindes zu Freunden und der Familie positiv beeinflusst. Mehr als zwei Drittel der Eltern (68 Prozent) gaben an, gemeinsam mit ihrem Sprössling im Internet zu surfen, und fast die Hälfte (48 Prozent) hält mehr vom Internet als vom Fernsehen. 72 Prozent der Eltern sind der Meinung, das Internet habe die Chancen ihres Kindes beim Eintritt in den Arbeitsmarkt verbessert. Online-Recherchen werden auch als geeignete akademische Informationsquelle wahrgenommen - 61 Prozent der Eltern sind der Ansicht, die neue Technologie habe die Qualität der Hausaufgaben ihres Kindes gesteigert.

In den verschiedenen Ländern nannten die Eltern unterschiedliche Gründe dafür, warum ihr Nachwuchs vom Internet profitiert. Deutsche Eltern nennen mit 81 Prozent vor allem die günstige Wirkung auf die Arbeitsmarktchancen, britische Eltern weisen zu 73 Prozent auf die verbesserte Qualität der Hausaufgaben hin, 71 Prozent der französischen Eltern sind vor allem vom Einfluss des Internets auf die Hobbys ihrer Kinder beeindruckt.

Trotz vieler Übereinstimmungen sind auch Unterschiede in der Nutzung des Mediums durch britische, französische und deutsche Verbraucher deutlich geworden. Im Vergleich zu den Briten und den Deutschen sind die Franzosen häufiger auf der Suche nach lokalen Unterhaltungsangeboten, senden und empfangen Online-Telegramme und nutzen das Internet für Treffen mit Gleichgesinnten. 96 Prozent der französischen Internet-Nutzer lassen sich via Internet regelmäßig oder gelegentlich aktuelle Nachrichten schicken. Für Online-Nachrichten interessieren sich im Vergleich dazu 71 Prozent der Deutschen, 63 Prozent der Briten und 76 Prozent der Amerikaner. Französische Internet-Nutzer empfehlen Freunden oder Verwandten am häufigsten, einen Internet-Anschluss zu beantragen. Deutsche nutzen häufiger Online-Banking als Briten oder Franzosen. 31 Prozent sind regelmäßig wegen ihrer Bankgeschäfte online, im Vergleich dazu nur 21 Prozent der französischen und 25 Prozent der britischen Online-Nutzer. 31 Prozent der deutschen Internet-Nutzer verfolgen ihre Aktienkurse online. Lediglich 14 Prozent der Franzosen und 13 Prozent der Briten achten auf den Online-Börsenticker. Im Online-Aktienhandel sind 20 Prozent der deutschen Internet-Nutzer aktiv, 11 Prozent der Franzosen und nur 9 Prozent der Briten. Die britischen Internet-Nutzer sind im Europa-Vergleich die Top-Online-Shopper. Über die Hälfte der Briten mit Internet-Anschluss (55 Prozent) kaufen im Internet ein. Demgegenüber stehen 39 Prozent der Deutschen und 24 Prozent der Franzosen. 54 Prozent der britischen Verbraucher, 41 Prozent der Franzosen und 29 Prozent der Deutschen wollen in Zukunft vermehrt online einkaufen. 46 Prozent der britischen Verbraucher nutzen das Internet für die Buchung von Reisen oder den Kauf von Tickets, daran haben im Vergleich dazu 29 Prozent der Deutschen und 36 Prozent der Franzosen Interesse.

AOL und Roper Starch führen bereits seit 1998 in den USA eine jährliche Cyberstudy durch. Die aktuelle Studie wurde im März 2001 per Telefon durchgeführt. In jedem der drei untersuchten Länder befragte Roper Starch 500 zufällig ausgewählte Verbraucher mit Internet-Anschluss, die mindestens 18 Jahre alt waren. Die Fehlerquote für vergleichende Aussagen in den drei Ländern beträgt plus/minus 4 bis 5 Prozentpunkte. Für die gesamte Stichprobe liegt die Fehlerquote bei plus/minus 3 Prozentpunkten.

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