• IT-Karriere:
  • Services:

Diablo-Spieler rufen zum Protest gegen Blizzard auf

Unterschriften-Sammlung gestartet

Nachdem Blizzard wie berichtet allen Diablo-Spielern neue Nutzungsbedingungen aufgezwungen hat, die dem Unternehmen umfangreiche Zugriffsrechte auf persönliche Daten der Spieler einräumen, formieren sich jetzt die ersten Proteste im Netz. Die bemängelten Nutzungsbedingungen treten mit Installation des aktuellen Patch V1.06 und der Anmeldung zum Online-Spiel auf dem firmeneigenen Battle.net-Server in Kraft.

Artikel veröffentlicht am ,

So haben sich die beiden deutschsprachigen Websites Diabloitems.net und Eurotux.de zusammengeschlossen, um in einer Kampagne auf die zweifelhafte Taktik des amerikanischen Spielproduzenten aufmerksam zu machen und mit einer Unterschriftenaktion gegen diese vorzugehen. Bisher konnten bereits über 3000 Unterschriften gesammelt werden.

Stellenmarkt
  1. ConmatiX Engineering Solutions GmbH, Hamburg
  2. SySS GmbH, Tübingen

Die Interessengemeinschaft spricht sich einerseits gegen die unrechtmäßige Verwendung und eventuelle Weitergabe persönlicher Daten aus, verurteilt zudem aber auch die einseitige Veränderung der Nutzungsbedingugen.

Die mit dem Patch V1.06 veränderten Nutzungsbedingungen, die vom Spieler akzeptiert werden müssen, wenn er weiterhin am Online-Spiel teilnehmen will, räumen Blizzard wie berichtet einen recht großen Freiheitsraum bei der Nutzung von Spieler-Informationen ein. So darf man in den Nutzungsregeln unter anderem nachlesen, dass es Blizzard gestattet ist, identifizierende Informationen bezüglich der Hardware des Spielers, wie etwa die IP-Adresse, zu speichern und weiterzuverarbeiten, ohne den Nutzer darüber informieren zu müssen.

Blizzard erhofft sich durch diese Aktion ein effektives Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen. Bisher steht ein offizielles Statement des Unternehmens zu den Vorwürfen noch aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-10%) 8,99€
  3. (-15%) 12,67€
  4. 33,99€

Blizzard... 11. Dez 2008

Wer sich verteidigt, klagt sich an!

knuddelbaer271 08. Dez 2008

Man sollte alle Spiele von Blizzard nicht mehr kaufen, weil das verhalten von denen eine...


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

Gebrauchtwagen: Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist
Gebrauchtwagen
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  2. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren
  3. 900 Volt Lucid stellt Serienversion seines Luxus-Elektroautos vor

    •  /