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RLX kündigt Server mit bis zu 336 Transmeta-CPUs an

IBM wird Serverprodukte von RLX vertreiben

Die US-Firma RLX Technologies hat jetzt ein neues Server-Design für extrem kompakte und energiesparende Systeme vorgestellt. Zunächst will man mit dem RLX System 324 eine Web-Server-Lösung auf den Markt bringen, die auf Blade-Servern mit insgesamt bis zu 336 Crusoe-Prozessoren von Transmeta basiert. Vertrieben werden die Systeme von IBM.

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Dabei kommt das von RLX entwickelte ServerBlade-Design zum Einsatz, das eine Bestückung eines normalen Racks mit einer so hohen Zahl an Prozessoren erst ermöglicht. Zudem hat RLX rund um die stromsparenden Crusoe-Chips energiesparende Komponenten platziert, um die Hitzeentwicklung auch insgesamt möglichst gering zu halten. Jede einzelne Server-Blade soll so nur 15 Watt schlucken.

Erst gestern hatten Intel und Compaq - offenbar im Vorgriff auf die heutige Ankündigung von RLX - ihrerseits Ambitionen verkündet, entsprechend kompakte und stromsparende Server auf Basis von Intels Pentium-III-Prozessor mit Tualatin-Kern zu entwickeln.

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